Keine Gnade für die Wade: Trio der RSG Ried Rastatt bezwingt den Black Forest ULTRA Bike Marathon

Martin Peter in Action

Kirchzarten, 26. Juli 2026 – Am vergangenen Sonntag feierte Kirchzarten einmal mehr das Mekka des Mountainbikesports: Der Black Forest ULTRA Bike Marathon rief – und die Königsstrecke verlangte den Fahrern 2026 wirklich alles ab. Mit stolzen 115 Kilometern (bzw. knapp 118 Streckenkilometern) und brutalen 3.550 Höhenmetern war der „ULTRA“ dieses Jahr noch ein Stück mehr ultra als ohnehin schon. Mitten in diesem anspruchsvollen Feld von insgesamt 564 Finishern behaupteten sich drei Athleten der RSG Ried Rastatt bravourös in der Männer-Wertungsklasse und finishten die Mammut-Distanz mit herausragenden Zeiten.

Schon beim Startschuss in der voll besetzten Fußgängerzone von Kirchzarten herrschte Gänsehautatmosphäre. Über Forstwege und erste Trails führte die Route zunächst hoch zum Hinterwaldkopfsattel und weiter in Richtung Adlerschanze in Hinterzarten. Nach der ersten Verpflegung folgte sogleich das nächste dicke Brett: Über die steile Bruderhalde und den Raimartihof ging es für die RSG-Fahrer hinauf zum Feldberg Seebuck – mit 1.375 m Ü NN der höchste Punkt des Rennens.

Nach der rasanten Überquerung der B 317 und technischen Trails Richtung Bernau warteten im zweiten Streckenabschnitt die berüchtigten Schlüsselstellen. Allem voran die legendäre Alpe de Fidlebrugg in Aftersteg: Bei knackigen 20 % Steigung wurden die Fahrer von feiernden Zuschauern den Hang hochgepeitscht. Wer dachte, das Schlimmste sei damit hinter sich, musste weiter beißen – hinauf zum Almgasthaus Knöpflesbrunnen, durch das Trubelsbach-Tal über den Notschrei und Hofsgrund bis zum Schauinsland auf 1.239 m Ü NN. Die letzten 15 Kilometer boten schließlich eine schnelle Abfahrt über die Rappenecker Hütte und Oberried zurück ins kochende Stadion von Kirchzarten.

Die Ergebnisse der RSG-Fahrer auf der ULTRA-Königsdistanz (Wertungsklasse Männer | 564 Finisher):

 Martin Peter: Platz 184 | 6:16:10,1 Stunden

 Thomas Senski: Platz 247 | 6:41:08,3 Stunden

 Marcus Melcher: Platz 251 | 6:42:40,9 Stunden

Alle drei Vereinskameraden zeigten eine überragende Ausdauerleistung, teilten sich die Kräfte auf den extrem kräfteraubenden 3.550 Höhenmetern perfekt ein und belohnte sich mit bärenstarken Platzierungen im Männerfeld sowie Zielzeiten deutlich unter der 7-Stunden-Marke.

Die RSG Ried Rastatt gratuliert Martin, Thomas und Marcus ganz herzlich zu dieser fantastischen Leistung und dem erfolgreichen Finish im Südschwarzwald.

Panorama statt Hektik: Danny Grusch genießt den Maratona dles Dolomites

Alta Badia, 05.07.2026 – Ein traumhaftes Alpenpanorama, strahlender Sonnenschein und kilometerweit voll gesperrte Passstraßen: Für Danny Grusch von der RSG Ried Rastatt stand bei der diesjährigen Maratona dles Dolomites – Enel nicht die Jagd nach Sekunden, sondern der reine Genuss des legendären Radsport-Events im Vordergrund.

Grusch ging in der stark besetzten Altersklasse der über 65-Jährigen (Ü65) an den Start und entschied sich für die anspruchsvolle Mitteldistanz. Auf dieser Strecke warteten 106 Kilometer und stramme 3.130 Höhenmeter über die berühmten Dolomitenpässe Sellajoch, Grödnerjoch, Pordoi- und Campolongo-Pass auf die Teilnehmenden. Nach einer Netto-Fahrzeit von 6:32 Stunden (Brutto 6:58 Std.) überquerte der RSG-Radsportler glücklich die Ziellinie in Corvara.

Gourmet-Verpflegung und Kaiserwetter

Statt mit starr auf den Radcomputer gerichtetem Blick an den Verpflegungsstationen vorbeizurauschen, nahm sich Grusch bewusst die Zeit, das einmalige Ambiente voll auszukosten. „Für mich war das definitiv kein stures Rennen, sondern ein unglaublich schönes Event“, schwärmte er im Anschluss. „Die perfekt abgesperrten Straßen und das gigantische Panorama bei bestem Wetter waren viel zu schön, um nur auf die Uhr zu schauen.“

Auch kulinarisch hatte der Südtiroler Radmarathon einiges zu bieten: Von frischer Linzertorte und Apfelstrudel über herzhafte Suppen bis hin zum frisch aufgebrühten Espresso an den Verpflegungsständen nutzte und genoss der Rastatter das erstklassige Angebot entlang der Strecke ausgiebig.

Mit seiner entspannten Herangehensweise bewies Danny Grusch eindrucksvoll, was den Faszination des Radsports auf den Pässen der Dolomiten im Kern ausmacht: Die Leidenschaft für die Bewegung in einer der spektakulörsten Landschaften der Welt.

Die RSG Ried Rastatt gratuliert Danny Grusch herzlich zu dieser tollen Leistung und dem gelungenen Dolomiten-Erlebnis!

Gemeinsam durch die Dolomiten: Sabine und Dennis Volz meistern die Maratona dles Dolomites

Alta Badia, 05.07.2026 – Schroffe Felsformationen, legendäre Alpenpässe und Tausende begeisterte Radsportler aus aller Welt: Die Maratona dles Dolomites – Enel gilt völlig zu Recht als eines der schönsten, aber auch anspruchsvollsten Jedermann-Rennen Europas. Am 5. Juli stellten sich Sabine und Dennis Volz von der RSG Ried Rastatt der ultimativen Herausforderung im UNESCO-Weltnaturerbe der Südtiroler Dolomiten.

Die Maratona zieht jährlich über 8.000 Aktive an. Die lange Königsetappe führt auf 138 Kilometern und mit gewaltigen 4.230 Höhenmetern über sieben berühmte Dolomitenpässe: Campolongo, Pordoi, Sella, Grödnerjoch, Giau, Falzarego und Valparola. Sämtliche Passstraßen sind während des Rennens komplett für den motorisierten Verkehr gesperrt. Als emotionale Schluss-Hürde wartet kurz vor dem Ziel in Corvara noch die berüchtigte „Mür dl Giat“ (Katzenmauer) in La Villa mit bis zu 19 % Steigung.

Kompakt im Doppelpack: 138 Kilometer und 4.230 Höhenmeter

Gemeinsam absolvierten Sabine und Dennis Volz die kräftezehrende Distanz über die sieben Pässe und überquerten nach 7:22:00 Stunden mit einem starken Schnitt von 18,7 km/h Seite an Seite die Ziellinie in Corvara. Im Ziel blickten beide auf herausragende Platzierungen in ihren jeweiligen Wertungsklassen zurück:

  • Sabine Volz (Top-100 im Gesamtfeld):Sabine setzte ein dickes Ausrufezeichen im hochkarätig besetzten internationalen Damenfeld. Unter 268 Finisherinnen auf der langen Distanz fuhr sie als 95. Frau im Gesamtrang souverän unter die Top 100. In ihrer Altersklasse Donne 30–39 belegte sie den hervorragenden 31. Platz.
  • Dennis Volz (Starke Kletterleistung im Riesen-Feld):Auch Dennis stellte seine Ausdauer- und Kletterqualitäten auf den langen, steilen Rampen – allen voran am gefürchteten Passo Giau mit knapp 10 % Durchschnittssteigung – unter Beweis. Im extrem dicht besetzten Feld der Männer (3.452 Finisher auf der Marathonstrecke) sicherte er sich in seiner Altersklasse Uomini 40–44 den 221. Platz und fuhr im Gesamtrang auf Platz 1.587.

Dass beide dieses anspruchsvolle Rennen über vier tausend Höhenmeter gemeinsam und mit exakt der gleichen Zielzeit beendeten, unterstreicht die großartige Teamleistung der beiden RSG-Athleten.

Die RSG Ried Rastatt gratuliert Sabine und Dennis Volz herzlich zu diesem unvergesslichen Dolomiten-Erfolg!

Drei Radmarathons in vier Wochen: Jens Leuschner glänzt im Alpenraum und auf der Schwäbischen Alb

Rastatt, Aalen, Nauders, Tannheim – Drei extrem anspruchsvolle Radmarathons, über 600 Kilometer im Sattel und mehr als 10.000 überwundene Höhenmeter – und das alles innerhalb von nur vier Wochen: Jens Leuschner von der RSG Ried Rastatt bewies im Juni und Juli eindrucksvoll seine Ausdauer-Form auf den Langstrecken der Region und im Hochgebirge.

Ein Radmarathon gilt als die Königsdisziplin für ambitionierte Ausdauersportler: In Deutschland versteht man darunter eine mindestens 200 Kilometer lange Radfahrt ohne offizielle Zeitnahme im öffentlichen Straßenverkehr. Im Ausland hingegen – sowie bei internationalen Gran Fondos – handelt es sich meist um echte Radrennen mit Zeitmessung. Die Straßen sind dabei selten voll gesperrt, werden aber durch Streckenposten, Begleitmotorräder und Teilsperrungen abgesichert.

Auftakt auf der Schwäbischen Alb: Ostalb Giro (14. Juni)

Den Startschuss der Marathonserie markierte am 14. Juni der Ostalb Giro in Aalen. Bei bestem Frühsommerwetter – lediglich begleitet von teilweise kräftigem Wind – gingen über 3.500 Radsportlerinnen und Radsportler auf insgesamt fünf Distanzen an den Start. Jens Leuschner entschied sich für die Königsklasse: die „Gran Fondo“-Strecke über stramme 235 Kilometer und 3.200 Höhenmeter. Unter den 514 Aktiven, die diese Herausforderung annahmen, überquerte er nach 9:41 Stunden auf einem hervorragenden 263. Platz die Ziellinie. Lob gab es im Anschluss nicht nur für das eigene Ergebnis, sondern auch für die Streckenführung: „Super organisiert, klasse Verpflegung und kaum Verkehr auf den Straßen“, so das rundum positive Fazit des RSG-Fahrers.

Hitzeschlacht in den Alpen: 33. Dreiländergiro (28. Juni)

Nur zwei Wochen später wartete in Nauders am Reschenpass der nächste legendäre Klassiker: Der 33. Dreiländergiro zog jeweils 1.500 Starter auf die zwei angebotenen Routen. Leuschner nahm die lange Runde über 165 Kilometer und 3.500 Höhenmeter in Angriff, die mit klangvollen Alpenpässen aufwartete: Reschenpass, Stilfser Joch, Ofenpass und die abschließende Norbertshöhe zurück nach Nauders. Während die Bedingungen in den 48 Kehren hinauf zum Stilfser Joch / Passo dello Stelvio (ital.) (2.757 m) noch angenehm kühl waren, entwickelte sich der Anstieg zum Ofenpass (2.149 m) bei brennender Sonne zur echten Hitzeschlacht. Mit einer starken Zeit von 8:21 Stunden sicherte sich Leuschner im dicht besetzten Feld der Altersklasse M60 den 56. Platz unter 128 Startern.

Finale im Allgäu: Tannheimer Tal Radmarathon (5. Juli)

Den Abschluss des vollen Rennkalenders bildete am 5. Juli der Tannheimer Tal Radmarathon, dessen insgesamt 3.000 Startplätze bereits vier Monate vor dem Event restlos ausverkauft waren. Bei frischen 11 °C ging es bereits um 6:00 Uhr morgens auf die 214 Kilometer lange und mit 3.500 Höhenmetern gespickte Marathonstrecke. Im Tagesverlauf meinte es das Wetter gut mit den 1.674 Teilnehmenden der Langstrecke. Die größten Herausforderungen des Tages – der steile Riedbergpass (1.409 m) mit Rampen von bis zu 16 % Steigung sowie der Hochtannbergpass (1.675 m) – meisterte Jens Leuschner souverän. Nach 8:38 Stunden erreichte er das Ziel und belegte in der stark besetzten Kategorie Master 2 einen hervorragenden 277. Platz von 526 Finishern.

Die RSG Ried Rastatt gratuliert Jens Leuschner herzlich zu dieser außerordentlichen sportlichen Leistung und der beeindruckenden Kontinuität über die Marathon-Distanzen!

Schlammschlacht beim 25. Canyon Rhein Hunsrück Gravel Marathon: Marcus Melcher bezwingt die Elemente in Rhens

Rhens, Rheinland-Pfalz, 31.05.2026 – Extrembedingungen beim traditionsreichen Canyon Rhein Hunsrück Marathon in Rhens: Für die Fahrer ging es am vergangenen Sonntag nicht nur gegen die Konkurrenz, sondern vor allem gegen die Naturgewalten. Für die RSG Ried Rastatt stand Marcus Melcher an der Startlinie der anspruchsvollen 78-Kilometer-Gravelstrecke. Nach einem heftigen Unwetter am Morgen verwandelte sich die ansonsten traumhafte Strecke in eine epische Schlamm- und Rutschpartie. Von 60 gestarteten Fahrern erreichten am Ende nur 40 das Ziel – darunter Marcus, der sich nach einem Sturz und harten Kilometern sensationell auf Platz 26 (Platz 5 in der Altersklasse) durchkämpfte.

Wie extrem der Rennverlauf aus der Cockpit-Perspektive war, schildert Marcus in seinem ungeschönten und packenden Originalbericht:

Renndatum: 31.5.2026

Strecke: 2 Runden à 38km plus An- und Abfahrt mit gesamt 78km, 1.800hm

Ergebnis: Platz 26, AK Platz 5, 4:16:27 h

Insgesamt fühlte ich mich relativ gut vorbereitet. Seit September 2025* arbeite ich mit einem Trainer zusammen und musste mich etwas an die stark reduzierten Umfänge, die hochintensiven kurzen Einheiten auch im Winter und die neuen Trainingsformen gewöhnen. Teilweise habe ich mich trotz der teils hohen Intensitäten, wegen der vielen Ruhephasen und relativ wenigen Kilometer deutlich unterfordert gefühlt. Aber die nüchternen Leistungsdaten waren gut.

Die Bedingungen am Renntag waren grenzwertig. Von 7-9 Uhr zog ein Unwetter mit starkem Gewitter und Starkregen vor Ort durch. Der Start wurde sinnvollerweise um eine Stunde nach hinten verschoben. Die Strecke war allerdings zum Teil extrem weich, teigig und teilweise bei meinem eigentlich recht guten technischen Können auf dem Gravelbike kaum noch oder nur mit (zu) hohem Risiko zu fahren. Besonders fies waren längere Abschnitte mit 20-50cm Matschauflage und hartem, nicht sichtbarem Untergrund. Das war kaum noch steuerbar. Leider war auch die Hinweisbeschilderung auf Gefahrenstellen teilweise viel zu kurz vor dem Hindernis angebracht. Temperaturen waren mit 23 Grad gut. Es war wolkig, teilweise starker Wind und extrem schwül. Traumhafte Strecke (wenn trocken), traumhafte Gegend (wenn trocken).

Die Veranstaltung ist insgesamt eher klein und familiär. Gemeldet waren auf der langen Gravelrunde ca. 80 Teilnehmer, gestartet sind 60, im Ziel waren 40 und ich war auf Platz 26 (https://www.mtb-rhens.de).

Mein Rennverlauf war arg durchwachsen. Beim Start konnte ich mich nach kurzer Hektik schnell am Ende einer großen Führungsgruppe einsortieren, merkte aber genauso schnell, dass ich am ersten Berg nicht mitfahren sollte. Mein Trainer hat mir als Pacing Strategie mitgegeben, an allen längeren Anstiegen nicht deutlich über 300W zu gehen und erst ab Kilometer 58,8 (Ja, O-Ton mit der Nachkommastelle) All Out. Also ließ ich mich widerwillig zurückfallen. Ab dem Zeitpunkt wurde es dann für meinen Geschmack auch viel zu früh recht einsam. Ab und zu kam von hinten jemand, ab und zu fuhr ich einen auf, größtenteils war ich aber alleine unterwegs. Was mir dann aber in den technischen Sektionen und vor allem in einer extrem schmierigen, sehr schnellen, weil schnurgeraden Trail-Sektion ganz recht war. So konnte ich mein Tempo fahren und bekam zum technischen Stress nicht auch noch Druck von hinten.

Leider hatte ich an einer Gefahrenstelle keine Chance mehr das Tempo adäquat anzupassen. Die Warnhinweise standen so extrem kurz vor der Kurve, dass ich die Kurve mit größerem Radius nehmen musste, um nicht garantiert hinten ins Gebüsch getragen zu werden. Was ich leider nicht mehr vermeiden konnte, war die 50cm tiefe Rinne zu touchieren, die der Starkregen wohl am Morgen ausgewaschen hatte. Der folgende Sturz was nicht mehr zu vermeiden. Vorderrad in die Rinne, Hinterrad nachgezogen, Vorderrad blockiert und quergestellt, Abflug in die Brombeeren und 2-3m den Abhang runter.

Sortiert, Rad geprüft, Kerl geprüft und außer Schürfungen nichts gefunden, also weiter. Es hat ne Weile gedauert, den Rennmodus wieder zu finden. Straßen wie Schmierseife, technisch zwar kurze, aber extrem schwierige Trails, riesige Wasserpfützen und Schlammlöcher, schmierige Anstiege und leider viel zu spät angekündigte Gefahrenstellen zwangen mich noch mehrmals zu einem unfreiwilligen Abstieg. Teils gewollt, teils gestürzt, aber alles harmlos bis auf den allersten Abflug in die Brombeeren.

Nach Runde eins wollte ich eigentlich aussteigen. Im Nachhinein bin ich froh, den Schweinehund besiegt zu haben und ins Ziel gekommen zu sein. Dennoch eine Erfahrung, die man nur bedingt braucht als Sportler. Über weite Strecken hat es sich nach Wettkampf angefühlt, es war aber auch oft nur ein Überlebenskampf und Vermeidung von ernsthaften Schäden an Pilot und Material. Mit Wettkampf im Sinne von Leistung auf dem Pedal hatte das dann nur noch wenig zu tun. Für das erste Gravel Race muss man wohl die Erfahrung als größten Pluspunkt mitnehmen, das reine Ergebnis stimmt mich sportlich gesehen eher frustrierend.

Kampfgeist belohnt

Auch wenn Marcus im ersten Moment mit dem Ergebnis hadert und ein eher kritisches Fazit zieht: Die RSG Ried Rastatt zieht den Hut vor dieser mentalen und physischen Energieleistung! Bei Bedingungen, bei denen ein Drittel des Feldes vorzeitig das Rad abstellte, nach einem harten Sturz in die Brombeeren den inneren Schweinehund zu besiegen und die zweite Runde durchzuziehen, zeigt echten Radsport-Kampfgeist.

Mit Platz 26 im Gesamtklassement und einem starken 5. Platz in der Altersklasse bei dieser Schlammschlacht hat Marcus eine exzellente Visitenkarte hinterlassen. Herzlichen Glückwunsch zu diesem harten Finish!