Es ist der Klassiker unter den Bergzeitfahren (BZF) in Mittelbaden: Das Zeitfahren von der Förcher Kreuzung beim Schloss Favorite hinauf nach Ebersteinburg. Mehr als harte 5 Kilometer und fast 300 Höhenmeter liegen vor den Teilnehmern.
Jahrelang galt der historische Streckenrekord von Jochen Klebsch aus dem Jahr 1989 (11:38 Minuten) als unschlagbar. Doch im vergangenen Jahr wurde die magische Marke gleich von zwei Fahrern geknackt: Jack Morrissey stürmte in unglaublichen 11:10 Minuten den Berg hinauf und setzte den neuen Streckenrekord, dicht gefolgt von Martin Zehnle (11:22 Minuten).
Ob diese neue Fabelzeit in diesem Jahr gebrochen werden kann?
Für das Unterbieten des Streckenrekords ist auch 2026 wieder eine Sonderprämie von 100 Euro ausgesetzt!
Los geht es am Samstag, 19.09.2026, um 14:00 Uhr. Im Minutenabstand gehen die Fahrer auf die Strecke. Im Anschluss findet die Siegerehrung und gemütliches Beisammensein bei Kastner Bikes in Kuppenheim, Friedrichstr. 134, 76456 Kuppenheim statt.
Teilnahmemöglichkeit für Jedermann! Die Teilnehmerzahl ist begrenzt auf 100 Teilnehmer/innen. Daher bitten wir Dich um rechtzeitige Anmeldung.
Wintersdorf, 2. August 2026 – Während die meisten unserer RSG-Vereinsmitglieder für gewöhnlich im Sattel unterwegs sind, bewies Alexander Leser am heutigen Sonntag eindrucksvoll, dass er auch zu Fuß im Gelände ein absoluter Allrounder ist. Bei der nunmehr 17. Ausgabe des Laufwelt Extrem Cross am Sämannsee in Wintersdorf, ausgerichtet vom TV Wintersdorf und der Laufwelt, ging er bei seiner mittlerweile achten Teilnahme an diesem regionalen Hindernislauf-Highlight an den Start.
Das Event verlangte den rund 450 Teilnehmenden bei sommerlichen 25 Grad, Sonnenschein und leichtem Wind auf dem Gelände des Kieswerks alles ab. Auf der rund 10 Kilometer langen Strecke (verteilt auf 5 Runden à 2 km) wartete ein extrem harter Hindernisparcours: Sandberge, Kieshügel, Bäche, Strohballen sowie ein tiefes Schlammloch machten jeden Meter zu einer echten Quälerei und einem echten Härtetest.
Alexander zeigte von Beginn an seine Qualitäten in seiner eigentlichen Paradedisziplin, kämpfte sich souverän durch die Hindernisse und belohnte sich mit einer absolut phänomenalen Platzierung im Spitzenfeld:
Laufzeit: 1:01:41 Stunde
Gesamtwertung:Platz 18 (unter rund 450 Teilnehmenden)
Kirchzarten, 26. Juli 2026 – Am vergangenen Sonntag feierte Kirchzarten einmal mehr das Mekka des Mountainbikesports: Der Black Forest ULTRA Bike Marathon rief – und die Königsstrecke verlangte den Fahrern 2026 wirklich alles ab. Mit stolzen 115 Kilometern (bzw. knapp 118 Streckenkilometern) und brutalen 3.550 Höhenmetern war der „ULTRA“ dieses Jahr noch ein Stück mehr ultra als ohnehin schon. Mitten in diesem anspruchsvollen Feld von insgesamt 564 Finishern behaupteten sich drei Athleten der RSG Ried Rastatt bravourös in der Männer-Wertungsklasse und finishten die Mammut-Distanz mit herausragenden Zeiten.
Schon beim Startschuss in der voll besetzten Fußgängerzone von Kirchzarten herrschte Gänsehautatmosphäre. Über Forstwege und erste Trails führte die Route zunächst hoch zum Hinterwaldkopfsattel und weiter in Richtung Adlerschanze in Hinterzarten. Nach der ersten Verpflegung folgte sogleich das nächste dicke Brett: Über die steile Bruderhalde und den Raimartihof ging es für die RSG-Fahrer hinauf zum Feldberg Seebuck – mit 1.375 m Ü NN der höchste Punkt des Rennens.
Nach der rasanten Überquerung der B 317 und technischen Trails Richtung Bernau warteten im zweiten Streckenabschnitt die berüchtigten Schlüsselstellen. Allem voran die legendäre Alpe de Fidlebrugg in Aftersteg: Bei knackigen 20 % Steigung wurden die Fahrer von feiernden Zuschauern den Hang hochgepeitscht. Wer dachte, das Schlimmste sei damit hinter sich, musste weiter beißen – hinauf zum Almgasthaus Knöpflesbrunnen, durch das Trubelsbach-Tal über den Notschrei und Hofsgrund bis zum Schauinsland auf 1.239 m Ü NN. Die letzten 15 Kilometer boten schließlich eine schnelle Abfahrt über die Rappenecker Hütte und Oberried zurück ins kochende Stadion von Kirchzarten.
Die Ergebnisse der RSG-Fahrer auf der ULTRA-Königsdistanz (Wertungsklasse Männer | 564 Finisher):
Martin Peter: Platz 184 | 6:16:10,1 Stunden
Thomas Senski: Platz 247 | 6:41:08,3 Stunden
Marcus Melcher: Platz 251 | 6:42:40,9 Stunden
Alle drei Vereinskameraden zeigten eine überragende Ausdauerleistung, teilten sich die Kräfte auf den extrem kräfteraubenden 3.550 Höhenmetern perfekt ein und belohnte sich mit bärenstarken Platzierungen im Männerfeld sowie Zielzeiten deutlich unter der 7-Stunden-Marke.
Die RSG Ried Rastatt gratuliert Martin, Thomas und Marcus ganz herzlich zu dieser fantastischen Leistung und dem erfolgreichen Finish im Südschwarzwald.
Alta Badia, 05.07.2026 – Ein traumhaftes Alpenpanorama, strahlender Sonnenschein und kilometerweit voll gesperrte Passstraßen: Für Danny Grusch von der RSG Ried Rastatt stand bei der diesjährigen Maratona dles Dolomites – Enel nicht die Jagd nach Sekunden, sondern der reine Genuss des legendären Radsport-Events im Vordergrund.
Grusch ging in der stark besetzten Altersklasse der über 65-Jährigen (Ü65) an den Start und entschied sich für die anspruchsvolle Mitteldistanz. Auf dieser Strecke warteten 106 Kilometer und stramme 3.130 Höhenmeter über die berühmten Dolomitenpässe Sellajoch, Grödnerjoch, Pordoi- und Campolongo-Pass auf die Teilnehmenden. Nach einer Netto-Fahrzeit von 6:32 Stunden (Brutto 6:58 Std.) überquerte der RSG-Radsportler glücklich die Ziellinie in Corvara.
Gourmet-Verpflegung und Kaiserwetter
Statt mit starr auf den Radcomputer gerichtetem Blick an den Verpflegungsstationen vorbeizurauschen, nahm sich Grusch bewusst die Zeit, das einmalige Ambiente voll auszukosten. „Für mich war das definitiv kein stures Rennen, sondern ein unglaublich schönes Event“, schwärmte er im Anschluss. „Die perfekt abgesperrten Straßen und das gigantische Panorama bei bestem Wetter waren viel zu schön, um nur auf die Uhr zu schauen.“
Auch kulinarisch hatte der Südtiroler Radmarathon einiges zu bieten: Von frischer Linzertorte und Apfelstrudel über herzhafte Suppen bis hin zum frisch aufgebrühten Espresso an den Verpflegungsständen nutzte und genoss der Rastatter das erstklassige Angebot entlang der Strecke ausgiebig.
Mit seiner entspannten Herangehensweise bewies Danny Grusch eindrucksvoll, was den Faszination des Radsports auf den Pässen der Dolomiten im Kern ausmacht: Die Leidenschaft für die Bewegung in einer der spektakulörsten Landschaften der Welt.
Die RSG Ried Rastatt gratuliert Danny Grusch herzlich zu dieser tollen Leistung und dem gelungenen Dolomiten-Erlebnis!
Das RSG Paarzeitfahren (offenes Zeitfahrtraining) am 23.07.2026 war ein voller Erfolg!
Bei hervorragendem Wetter und guter Stimmung durften wir insgesamt 34 Teilnehmerinnen und Teilnehmer (17 Paare) am Start begrüßen. Wir haben uns besonders über die positiven Rückmeldungen der Teilnehmer gefreut. Der erste Start erfolgte um 19:00 Uhr an der Brücke über die Moder bei Neuhaeusel bei Rheinkilometer 332. Der Wendepunkt lag kurz vor der Rheinfähre bei Drusenheim.
Beim Paarzeitfahren besteht eine Sonderwertung:
Das Siegerteam wird ermittelt anhand der gefahrenen Echtzeit abzüglich einer Zeitgutschrift, die sich nach Alter, Geschlecht und Materialstatus der Fahrer/ innen richtet.
Bonussystem:
Kriterium
Bonus
Kommentar
Weiblich
90 Sekunden
Pro Frau
Ohne Zeitfahraufsatz
30 Sekunden
Pro Person
Jedes Lebensjahr ab 40
6 Sekunden
Pro Person, die im Veranstaltungsjahr das 40. Lebensjahr vollendet. Im Jahr 2026 Geburtsjahrgang 1986 und älter
Jedes Lebensjahr unter 20 Jahren
20 Sekunden
Pro Person, die im Veranstaltungsjahr das 20. Lebensjahr noch nicht erreicht. Im Jahr 2026 Geburtsjahrgang 2007 und jünger.
An der Spitze lieferten sich die Duos ein enges Rennen: Den Sieg sicherten sich Oliver Roth (Cycling Team Rhein Main Rödermark) und Tjard Kopka (OEC Frankfurt) mit einer starken Wertungszeit von 33:25 Minuten. Dicht gefolgt auf Platz 2 landeten Bernd John (RC Rodenbach) und Detlev Buxbaum (RSV Idstein) mit nur 8 Sekunden Rückstand (33:33 min), knapp vor Torsten Erbe und Felix Tutsch (TriTeam SSV Ettlingen, Platz 3 in 33:36 min). Bester Fahrer der RSG Ried Rastatt war Marcus Melcher, der gemeinsam mit Moritz Gmelin (TriTeam SSV Ettlingen) den 4. Platz belegte.
Erfreulich war in diesem Jahr auch die weibliche Beteiligung: Mit Doreen Voßler und Patricia Jendrok (Crossfit Fächerstadt) war ein Frauen-Duo am Start, das sich einen starken 11. Platz sicherte. Als einziges Mixed-Team kamen Benedikt und Nora Fäger auf Platz 17 ins Ziel kamen.
Das RSG Ried gratuliert allen Starterinnen und Startern zu diesen großartigen Leistungen!
Ein herzliches Dankeschön geht an alle Helfer, die dieses Event erst möglich gemacht haben.
Am 23.07.2026 findet das traditionelle Paarzeitfahren (offenes Zeitfahrtraining auf eigene Gefahr mit individueller Zeitmessung) statt.
Aufgrund der sehr guten Resonanz im letzten Jahr werden wir wieder auf die französische Rheinseite ausweichen. Dies hat sich bereits im vergangenen Jahr bewährt.
Der erste Start erfolgt um 19 Uhr auf der Brücke über die Moder bei Neuhaeusel bei Rheinkilometer 332. Der Wendepunkt ist kurz vor der Rheinfähre bei Drusenheim.
Sonderwertung Paarzeitfahren
Es erfolgt für alle Teilnehmer/ innen eine Gesamtwertung. Ziel unseres Reglements ist es, einen Chancenausgleich zwischen den Geschlechtern und jungen und alten Fahrer/ innen zu schaffen. Deshalb hat die schnellste Mannschaft hat noch lange nicht gewonnen!
Um die wahren Sieger zu finden, haben wir folgende Regeln festgelegt:
Das Siegerteam wird ermittelt anhand der gefahrenen Echtzeit abzüglich einer Zeitgutschrift, die sich nach Alter, Geschlecht und Materialstatus der Fahrer/ innen richtet.
Bonussystem:
Kriterium
Bonus
Kommentar
Weiblich
90 Sekunden
Pro Frau
Ohne Zeitfahraufsatz
30 Sekunden
Pro Person
Jedes Lebensjahr ab 40
6 Sekunden
Pro Person, die im Veranstaltungsjahr das 40. Lebensjahr vollendet. Im Jahr 2026 Geburtsjahrgang 1986 und älter
Jedes Lebensjahr unter 20 Jahren
20 Sekunden
Pro Person, die im Veranstaltungsjahr das 20. Lebensjahr noch nicht erreicht. Im Jahr 2026 Geburtsjahrgang 2007 und jünger.
Es ist keine Voranmeldung nötig. Bitte einfach rechtzeitig vor dem Start da sein und vor Ort anmelden.
Die Zeiten werden (bei guten Wetterbedingungen) im Anschluss vor Ort nach Rücksprache mit den Teilnehmern bekanntgegeben. Später werden sie auch hier auf unserer Internetseite veröffentlicht.
Alta Badia, 05.07.2026 – Schroffe Felsformationen, legendäre Alpenpässe und Tausende begeisterte Radsportler aus aller Welt: Die Maratona dles Dolomites – Enel gilt völlig zu Recht als eines der schönsten, aber auch anspruchsvollsten Jedermann-Rennen Europas. Am 5. Juli stellten sich Sabine und Dennis Volz von der RSG Ried Rastatt der ultimativen Herausforderung im UNESCO-Weltnaturerbe der Südtiroler Dolomiten.
Die Maratona zieht jährlich über 8.000 Aktive an. Die lange Königsetappe führt auf 138 Kilometern und mit gewaltigen 4.230 Höhenmetern über sieben berühmte Dolomitenpässe: Campolongo, Pordoi, Sella, Grödnerjoch, Giau, Falzarego und Valparola. Sämtliche Passstraßen sind während des Rennens komplett für den motorisierten Verkehr gesperrt. Als emotionale Schluss-Hürde wartet kurz vor dem Ziel in Corvara noch die berüchtigte „Mür dl Giat“ (Katzenmauer) in La Villa mit bis zu 19 % Steigung.
Kompakt im Doppelpack: 138 Kilometer und 4.230 Höhenmeter
Gemeinsam absolvierten Sabine und Dennis Volz die kräftezehrende Distanz über die sieben Pässe und überquerten nach 7:22:00 Stunden mit einem starken Schnitt von 18,7 km/h Seite an Seite die Ziellinie in Corvara. Im Ziel blickten beide auf herausragende Platzierungen in ihren jeweiligen Wertungsklassen zurück:
Sabine Volz (Top-100 im Gesamtfeld):Sabine setzte ein dickes Ausrufezeichen im hochkarätig besetzten internationalen Damenfeld. Unter 268 Finisherinnen auf der langen Distanz fuhr sie als 95. Frau im Gesamtrang souverän unter die Top 100. In ihrer Altersklasse Donne 30–39 belegte sie den hervorragenden 31. Platz.
Dennis Volz (Starke Kletterleistung im Riesen-Feld):Auch Dennis stellte seine Ausdauer- und Kletterqualitäten auf den langen, steilen Rampen – allen voran am gefürchteten Passo Giau mit knapp 10 % Durchschnittssteigung – unter Beweis. Im extrem dicht besetzten Feld der Männer (3.452 Finisher auf der Marathonstrecke) sicherte er sich in seiner Altersklasse Uomini 40–44 den 221. Platz und fuhr im Gesamtrang auf Platz 1.587.
Dass beide dieses anspruchsvolle Rennen über vier tausend Höhenmeter gemeinsam und mit exakt der gleichen Zielzeit beendeten, unterstreicht die großartige Teamleistung der beiden RSG-Athleten.
Die RSG Ried Rastatt gratuliert Sabine und Dennis Volz herzlich zu diesem unvergesslichen Dolomiten-Erfolg!
Hügelsheim – Was für ein herrlicher Sommerabend gestern am Erländersee! Bei bestem Wetter, strahlendem Sonnenschein und super Stimmung ging die 28. Auflage unseres RSG-Triathlons erfolgreich über die Bühne.
Ihr wollt wissen, wer die schnellsten Zeiten ins Wasser und auf den Asphalt gezaubert hat, oder sucht nach den Schnappschüssen des Tages? Ab sofort sind alle Zeiten und die Bildergalerie für euch abrufbar!
Die 28. Auflage unseres kleinen Feierabendtriathlons wird auch dieses Jahr wieder am Erländersee Hügelsheim stattfinden. Es würde uns sehr freuen, euch alle wie letztes Jahr an diesem Austragungsort begrüßen zu dürfen. Die Anmeldung ist aufgrund der hohen Teilnehmernachfrage bereits seit geraumer Zeit geschlossen.Wir sind ausgebucht.
Die flache Radstrecke auf der Rheinuferstraße birgt in Sachen Verkehr wenig Gefahr und das Schwimmen und Laufen sind ebenfalls in toller Umgebung möglich. Familie Pichler erwartet Euch in ihrer Mosquito Strandbar ab ca. 21.00 Uhr zur Siegerehrung und zum gemütlichen Wettkampfausklang.
Zuschauer
Natürlich können sich Zuschauer den Triathlon anschauen und sehr gerne auch die Athleten/-innen anfeuern.
Wir bitten darum mitzuhelfen die Parksituation am Erländersee zu entzerren – parkt bitte an der Zeltdachhalle an der Rheinstraße in Hügelsheim. Von dort sind es nur wenige Minuten zur Anmeldung an der Mosquitobar. Vielen Dank!
Das RSG Einzelzeitfahren (offenes Zeitfahrtraining) am 09.07.2026 war ein voller Erfolg!
Bei hervorragendem Wetter und guter Stimmung durften wir insgesamt 29 Teilnehmer am Start begrüßen. Wir haben uns besonders über die positiven Rückmeldungen der Teilnehmer gefreut. Der erste Start erfolgt um 19:01 Uhr an der Brücke über die Moder bei Neuhaeusel bei Rheinkilometer 332. Der Wendepunkt lag kurz vor der Rheinfähre bei Drusenheim.
An der Spitze glänzte erneut der Lokalmatador Ben Witt: Mit seinem „Abonnement“ auf die schnellste Zeit unterstrich er seine Dominanz und steigerte seinen Schnitt vom letzten Jahr sogar um ca. 2 km/h auf ca. 48 km/h. Zweiter wurde Jörg Baugartner und vor Daniel Iannetta auf Platz 3. Bester Fahrer der RSG Ried Rastatt war Sven Braun auf Platz 10.
Leider konnten wir dieses Jahr keine Frau am Start begrüßen. Vielleicht klappt es ja nächstes Jahr.
Ein herzliches Dankeschön geht an alle Helfer, die dieses Event erst möglich gemacht haben.
Zur Info: Es gab einen Sturz, bei dem einer unserer Teilnehmer das Rennen vorzeitig beenden musste. Wir können Entwarnung geben: Ihm geht es gut.