Alta Badia, 05.07.2026 – Ein traumhaftes Alpenpanorama, strahlender Sonnenschein und kilometerweit voll gesperrte Passstraßen: Für Danny Grusch von der RSG Ried Rastatt stand bei der diesjährigen Maratona dles Dolomites – Enel nicht die Jagd nach Sekunden, sondern der reine Genuss des legendären Radsport-Events im Vordergrund.
Grusch ging in der stark besetzten Altersklasse der über 65-Jährigen (Ü65) an den Start und entschied sich für die anspruchsvolle Mitteldistanz. Auf dieser Strecke warteten 106 Kilometer und stramme 3.130 Höhenmeter über die berühmten Dolomitenpässe Sellajoch, Grödnerjoch, Pordoi- und Campolongo-Pass auf die Teilnehmenden. Nach einer Netto-Fahrzeit von 6:32 Stunden (Brutto 6:58 Std.) überquerte der RSG-Radsportler glücklich die Ziellinie in Corvara.
Gourmet-Verpflegung und Kaiserwetter
Statt mit starr auf den Radcomputer gerichtetem Blick an den Verpflegungsstationen vorbeizurauschen, nahm sich Grusch bewusst die Zeit, das einmalige Ambiente voll auszukosten. „Für mich war das definitiv kein stures Rennen, sondern ein unglaublich schönes Event“, schwärmte er im Anschluss. „Die perfekt abgesperrten Straßen und das gigantische Panorama bei bestem Wetter waren viel zu schön, um nur auf die Uhr zu schauen.“
Auch kulinarisch hatte der Südtiroler Radmarathon einiges zu bieten: Von frischer Linzertorte und Apfelstrudel über herzhafte Suppen bis hin zum frisch aufgebrühten Espresso an den Verpflegungsständen nutzte und genoss der Rastatter das erstklassige Angebot entlang der Strecke ausgiebig.
Mit seiner entspannten Herangehensweise bewies Danny Grusch eindrucksvoll, was den Faszination des Radsports auf den Pässen der Dolomiten im Kern ausmacht: Die Leidenschaft für die Bewegung in einer der spektakulörsten Landschaften der Welt.
Die RSG Ried Rastatt gratuliert Danny Grusch herzlich zu dieser tollen Leistung und dem gelungenen Dolomiten-Erlebnis!
Das RSG Paarzeitfahren (offenes Zeitfahrtraining) am 23.07.2026 war ein voller Erfolg!
Bei hervorragendem Wetter und guter Stimmung durften wir insgesamt 34 Teilnehmerinnen und Teilnehmer (17 Paare) am Start begrüßen. Wir haben uns besonders über die positiven Rückmeldungen der Teilnehmer gefreut. Der erste Start erfolgte um 19:00 Uhr an der Brücke über die Moder bei Neuhaeusel bei Rheinkilometer 332. Der Wendepunkt lag kurz vor der Rheinfähre bei Drusenheim.
Beim Paarzeitfahren besteht eine Sonderwertung:
Das Siegerteam wird ermittelt anhand der gefahrenen Echtzeit abzüglich einer Zeitgutschrift, die sich nach Alter, Geschlecht und Materialstatus der Fahrer/ innen richtet.
Bonussystem:
Kriterium
Bonus
Kommentar
Weiblich
90 Sekunden
Pro Frau
Ohne Zeitfahraufsatz
30 Sekunden
Pro Person
Jedes Lebensjahr ab 40
6 Sekunden
Pro Person, die im Veranstaltungsjahr das 40. Lebensjahr vollendet. Im Jahr 2026 Geburtsjahrgang 1986 und älter
Jedes Lebensjahr unter 20 Jahren
20 Sekunden
Pro Person, die im Veranstaltungsjahr das 20. Lebensjahr noch nicht erreicht. Im Jahr 2026 Geburtsjahrgang 2007 und jünger.
An der Spitze lieferten sich die Duos ein enges Rennen: Den Sieg sicherten sich Oliver Roth (Cycling Team Rhein Main Rödermark) und Tjard Kopka (OEC Frankfurt) mit einer starken Wertungszeit von 33:25 Minuten. Dicht gefolgt auf Platz 2 landeten Bernd John (RC Rodenbach) und Detlev Buxbaum (RSV Idstein) mit nur 8 Sekunden Rückstand (33:33 min), knapp vor Torsten Erbe und Felix Tutsch (TriTeam SSV Ettlingen, Platz 3 in 33:36 min). Bester Fahrer der RSG Ried Rastatt war Marcus Melcher, der gemeinsam mit Moritz Gmelin (TriTeam SSV Ettlingen) den 4. Platz belegte.
Erfreulich war in diesem Jahr auch die weibliche Beteiligung: Mit Doreen Voßler und Patricia Jendrok (Crossfit Fächerstadt) war ein Frauen-Duo am Start, das sich einen starken 11. Platz sicherte. Als einziges Mixed-Team kamen Benedikt und Nora Fäger auf Platz 17 ins Ziel kamen.
Das RSG Ried gratuliert allen Starterinnen und Startern zu diesen großartigen Leistungen!
Ein herzliches Dankeschön geht an alle Helfer, die dieses Event erst möglich gemacht haben.
Am 23.07.2026 findet das traditionelle Paarzeitfahren (offenes Zeitfahrtraining auf eigene Gefahr mit individueller Zeitmessung) statt.
Aufgrund der sehr guten Resonanz im letzten Jahr werden wir wieder auf die französische Rheinseite ausweichen. Dies hat sich bereits im vergangenen Jahr bewährt.
Der erste Start erfolgt um 19 Uhr auf der Brücke über die Moder bei Neuhaeusel bei Rheinkilometer 332. Der Wendepunkt ist kurz vor der Rheinfähre bei Drusenheim.
Sonderwertung Paarzeitfahren
Es erfolgt für alle Teilnehmer/ innen eine Gesamtwertung. Ziel unseres Reglements ist es, einen Chancenausgleich zwischen den Geschlechtern und jungen und alten Fahrer/ innen zu schaffen. Deshalb hat die schnellste Mannschaft hat noch lange nicht gewonnen!
Um die wahren Sieger zu finden, haben wir folgende Regeln festgelegt:
Das Siegerteam wird ermittelt anhand der gefahrenen Echtzeit abzüglich einer Zeitgutschrift, die sich nach Alter, Geschlecht und Materialstatus der Fahrer/ innen richtet.
Bonussystem:
Kriterium
Bonus
Kommentar
Weiblich
90 Sekunden
Pro Frau
Ohne Zeitfahraufsatz
30 Sekunden
Pro Person
Jedes Lebensjahr ab 40
6 Sekunden
Pro Person, die im Veranstaltungsjahr das 40. Lebensjahr vollendet. Im Jahr 2026 Geburtsjahrgang 1986 und älter
Jedes Lebensjahr unter 20 Jahren
20 Sekunden
Pro Person, die im Veranstaltungsjahr das 20. Lebensjahr noch nicht erreicht. Im Jahr 2026 Geburtsjahrgang 2007 und jünger.
Es ist keine Voranmeldung nötig. Bitte einfach rechtzeitig vor dem Start da sein und vor Ort anmelden.
Die Zeiten werden (bei guten Wetterbedingungen) im Anschluss vor Ort nach Rücksprache mit den Teilnehmern bekanntgegeben. Später werden sie auch hier auf unserer Internetseite veröffentlicht.
Alta Badia, 05.07.2026 – Schroffe Felsformationen, legendäre Alpenpässe und Tausende begeisterte Radsportler aus aller Welt: Die Maratona dles Dolomites – Enel gilt völlig zu Recht als eines der schönsten, aber auch anspruchsvollsten Jedermann-Rennen Europas. Am 5. Juli stellten sich Sabine und Dennis Volz von der RSG Ried Rastatt der ultimativen Herausforderung im UNESCO-Weltnaturerbe der Südtiroler Dolomiten.
Die Maratona zieht jährlich über 8.000 Aktive an. Die lange Königsetappe führt auf 138 Kilometern und mit gewaltigen 4.230 Höhenmetern über sieben berühmte Dolomitenpässe: Campolongo, Pordoi, Sella, Grödnerjoch, Giau, Falzarego und Valparola. Sämtliche Passstraßen sind während des Rennens komplett für den motorisierten Verkehr gesperrt. Als emotionale Schluss-Hürde wartet kurz vor dem Ziel in Corvara noch die berüchtigte „Mür dl Giat“ (Katzenmauer) in La Villa mit bis zu 19 % Steigung.
Kompakt im Doppelpack: 138 Kilometer und 4.230 Höhenmeter
Gemeinsam absolvierten Sabine und Dennis Volz die kräftezehrende Distanz über die sieben Pässe und überquerten nach 7:22:00 Stunden mit einem starken Schnitt von 18,7 km/h Seite an Seite die Ziellinie in Corvara. Im Ziel blickten beide auf herausragende Platzierungen in ihren jeweiligen Wertungsklassen zurück:
Sabine Volz (Top-100 im Gesamtfeld):Sabine setzte ein dickes Ausrufezeichen im hochkarätig besetzten internationalen Damenfeld. Unter 268 Finisherinnen auf der langen Distanz fuhr sie als 95. Frau im Gesamtrang souverän unter die Top 100. In ihrer Altersklasse Donne 30–39 belegte sie den hervorragenden 31. Platz.
Dennis Volz (Starke Kletterleistung im Riesen-Feld):Auch Dennis stellte seine Ausdauer- und Kletterqualitäten auf den langen, steilen Rampen – allen voran am gefürchteten Passo Giau mit knapp 10 % Durchschnittssteigung – unter Beweis. Im extrem dicht besetzten Feld der Männer (3.452 Finisher auf der Marathonstrecke) sicherte er sich in seiner Altersklasse Uomini 40–44 den 221. Platz und fuhr im Gesamtrang auf Platz 1.587.
Dass beide dieses anspruchsvolle Rennen über vier tausend Höhenmeter gemeinsam und mit exakt der gleichen Zielzeit beendeten, unterstreicht die großartige Teamleistung der beiden RSG-Athleten.
Die RSG Ried Rastatt gratuliert Sabine und Dennis Volz herzlich zu diesem unvergesslichen Dolomiten-Erfolg!
Hügelsheim – Was für ein herrlicher Sommerabend gestern am Erländersee! Bei bestem Wetter, strahlendem Sonnenschein und super Stimmung ging die 28. Auflage unseres RSG-Triathlons erfolgreich über die Bühne.
Ihr wollt wissen, wer die schnellsten Zeiten ins Wasser und auf den Asphalt gezaubert hat, oder sucht nach den Schnappschüssen des Tages? Ab sofort sind alle Zeiten und die Bildergalerie für euch abrufbar!
Die 28. Auflage unseres kleinen Feierabendtriathlons wird auch dieses Jahr wieder am Erländersee Hügelsheim stattfinden. Es würde uns sehr freuen, euch alle wie letztes Jahr an diesem Austragungsort begrüßen zu dürfen. Die Anmeldung ist aufgrund der hohen Teilnehmernachfrage bereits seit geraumer Zeit geschlossen.Wir sind ausgebucht.
Die flache Radstrecke auf der Rheinuferstraße birgt in Sachen Verkehr wenig Gefahr und das Schwimmen und Laufen sind ebenfalls in toller Umgebung möglich. Familie Pichler erwartet Euch in ihrer Mosquito Strandbar ab ca. 21.00 Uhr zur Siegerehrung und zum gemütlichen Wettkampfausklang.
Zuschauer
Natürlich können sich Zuschauer den Triathlon anschauen und sehr gerne auch die Athleten/-innen anfeuern.
Wir bitten darum mitzuhelfen die Parksituation am Erländersee zu entzerren – parkt bitte an der Zeltdachhalle an der Rheinstraße in Hügelsheim. Von dort sind es nur wenige Minuten zur Anmeldung an der Mosquitobar. Vielen Dank!
Das RSG Einzelzeitfahren (offenes Zeitfahrtraining) am 09.07.2026 war ein voller Erfolg!
Bei hervorragendem Wetter und guter Stimmung durften wir insgesamt 29 Teilnehmer am Start begrüßen. Wir haben uns besonders über die positiven Rückmeldungen der Teilnehmer gefreut. Der erste Start erfolgt um 19:01 Uhr an der Brücke über die Moder bei Neuhaeusel bei Rheinkilometer 332. Der Wendepunkt lag kurz vor der Rheinfähre bei Drusenheim.
An der Spitze glänzte erneut der Lokalmatador Ben Witt: Mit seinem „Abonnement“ auf die schnellste Zeit unterstrich er seine Dominanz und steigerte seinen Schnitt vom letzten Jahr sogar um ca. 2 km/h auf ca. 48 km/h. Zweiter wurde Jörg Baugartner und vor Daniel Iannetta auf Platz 3. Bester Fahrer der RSG Ried Rastatt war Sven Braun auf Platz 10.
Leider konnten wir dieses Jahr keine Frau am Start begrüßen. Vielleicht klappt es ja nächstes Jahr.
Ein herzliches Dankeschön geht an alle Helfer, die dieses Event erst möglich gemacht haben.
Zur Info: Es gab einen Sturz, bei dem einer unserer Teilnehmer das Rennen vorzeitig beenden musste. Wir können Entwarnung geben: Ihm geht es gut.
Aufgrund der extremen Temperaturen verschieben wir das traditionelle Einzelzeitfahren auf den 09.07.2026.
Am 09.07.2026 findet das traditionelle Einzelzeitfahren (Trainingsfahrt auf eigene Gefahr mit individueller Zeitmessung) statt.
Aufgrund der sehr guten Resonanz im letzten Jahr werden wir wieder auf die französische Rheinseite ausweichen. Dies hat sich bereits im vergangenen Jahr bewährt.
Der erste Start erfolgt um 19 Uhr auf der Brücke über die Moder bei Neuhaeusel bei Rheinkilometer 332. Der Wendepunkt ist kurz vor der Rheinfähre bei Drusenheim.
Es ist keine Voranmeldung nötig. Bitte einfach rechtzeitig vor dem Start da sein und vor Ort anmelden.
Die Zeiten werden (bei guten Wetterbedingungen) im Anschluss vor Ort nach Rücksprache mit den Teilnehmern bekanntgegeben. Später werden sie auch hier auf unserer Internetseite veröffentlicht.
Aufgrund der Hitzewelle und dem ab dem 25.06.2026 gelten Wettkampf/ Trainingsverbot im Department Bas-Rhin (Frankreich) muss das für den 25.06.2026 angesetzte offene Einzelzeitfahrtraining verschoben werden!
Rastatt / Kraichgau, 31.05.2026 – Die Faszination Triathlon lebt von den Geschichten, die auf der Strecke geschrieben werden. Für die RSG Ried Rastatt ging Sven Braun am vergangenen Sonntag bei seiner zweiten Mitteldistanz an den Start – genauer gesagt bei einem echten Ironman-70.3-Rennen. Gegenüber seiner Premiere im Vorjahr kamen durch die Streckenführung diesmal in Summe elf Kilometer mehr über alle Disziplinen auf den Tacho. Dass ein solcher Wettkampf neben harter Arbeit im Sattel und in den Laufschuhen auch jede Menge Kameradschaft und Humor bereithält, zeigt Svens unfiltrierter Rennbericht aus der Cockpit-Perspektive:
Es lief viel besser als vergangenes Jahr. Ich hatte meine Kräfte besser eingeteilt, aber es lief dennoch nicht ganz so wie gedacht.
Ich war zuletzt so wenig zum Freiwasser-Schwimmen gekommen, dass ich mich im Wasser nur wenig verbessert hatte. Aber immerhin hatte ich keine Probleme. Ich hatte mich beim Start bei den Athleten einsortiert, die 35 bis 40 Minuten für die 1,9 km brauchen wollen, und kam auch nach 38,5 Minuten aus dem Wasser. Eine Geschwindigkeit von rund 3 km/h ist für mich gerade so okay. Zweimal an den Wendebojen im Wasser hat man sich zwar wie in einer Waschmaschine gefühlt – aber zum Glück im Schongang und nicht im Koch-Bunt-Schleudergang! Das macht Ironman mit dem Rolling-Start wirklich super, es ist echt gut, wie sich das Feld dadurch in die Länge zieht.
Auf dem Rad bin ich eigentlich sofort nach links auf die Überholspur gewechselt. Nur an den steilsten Prozenten wurde ich an den Anstiegen überholt – aber in allen sanften Steigungen, in der Ebene und vor allem auf den Abfahrten habe ich reihenweise Plätze gutgemacht. Das Feeling ist einfach cool, wenn man mit 70 bis 75 km/h in den Aero-Bars liegend und einer Trittfrequenz von 110 U/min an anderen vorbeirauscht, die bergab mit 50 km/h nur noch rollen lassen, weil ihnen schlicht die Übersetzung ausgeht. Ich war nur leider viel zu schnell auf dem Rad unterwegs: Geplant war eigentlich ein Schnitt von 30 km/h. Am Ende standen gut 33 km/h auf dem Tacho!
Tja, aber nach dem Radfahren kommt eben noch der Halbmarathon. Und da fehlte mir dann nach dem schnellen Radsplit doch irgendwie der Punch. Zwar hatte ich keine muskulären Probleme, aber an eine gute Pace war nicht mehr zu denken. Also: Kein Thema, Survival-Mode an und den Halbmarathon schrittweise in Angriff nehmen! Die Schilder am Streckenrand mit Aufschriften wie ‚Aufgeben kannst du bei der Post!‘, ‚Du bist nicht müde, du freust dich nur!‘, ‚Genieße es, du hast dafür bezahlt‘ und natürlich das obligatorische Super-Mario-Schild ‚Push here to power up‘ haben mental doch sehr geholfen.
Überhaupt waren die Athleten untereinander super nett, rücksichtsvoll und mega faire Sportler. Mir ist beispielsweise in der zweiten Wechselzone bei einer Bodenwelle der Radschuh vom Rad gesprungen (ich war beim Schieben barfuß unterwegs) und ein anderer Starter hat ihn mir glücklicherweise aufgehoben und hinterhergebracht.
Beim Wetter hatten wir ebenfalls mega Glück – es war super Wetter bis zum Lauf. Auf meiner zweiten von drei Laufrunden kam dann allerdings ein heftiger Regenschauer herunter. Als danach die Sonne wieder einsetzte, wurde es schlagartig extrem schwül und heiß, sodass ich ordentlich gelitten habe. Aber so ist das halt. Wäre es einfach, hieß es ja nicht Ironman, sondern Kupfermann!
Die Ergebnisse im Detail
Laut den offiziellen Ergebnissen teilen sich Svens Zeiten und Platzierungen wie folgt auf:
Disziplin / Wertung
Distanz
Zeit
Platzierung Altersklasse
Platzierung Geschlecht
Gesamtplatzierung
Schwimmen
1,9 km
0:38:35 h
173
1090
1345
Radfahren
90 km
2:45:40 h
130
769
876
Laufen
21,1 km
2:21:27 h
194
1203
1458
Gesamtzeit
–
5:56:24 h
194
1203
1458
Startnummer: 1901
Altersklasse: M35-39
Altersklassen-Punkte: 1.609 Punkte
Stolz im Ziel
Auch wenn der abschließende Halbmarathon im „Survival-Mode“ erkämpft werden musste: Die Gesamtzeit von unter sechs Stunden ist auf dem profilierten Kraichgau-Kurs eine starke Leistung! Die RSG Ried Rastatt gratuliert Sven ganz herzlich zu diesem erfolgreichen Finish und dem perfekten Pacing auf dem Rad. Die Zähne bei schwierigen Bedingungen im Finale zusammenzubeißen und das Ding ins Ziel zu bringen, macht einen guten Athleten aus. Ruh dich gut aus, Sven – der „Kupfermann“ kann definitiv einpacken!