Gemeinsam durch die Dolomiten: Sabine und Dennis Volz meistern die Maratona dles Dolomites

Alta Badia, 05.07.2026 – Schroffe Felsformationen, legendäre Alpenpässe und Tausende begeisterte Radsportler aus aller Welt: Die Maratona dles Dolomites – Enel gilt völlig zu Recht als eines der schönsten, aber auch anspruchsvollsten Jedermann-Rennen Europas. Am 5. Juli stellten sich Sabine und Dennis Volz von der RSG Ried Rastatt der ultimativen Herausforderung im UNESCO-Weltnaturerbe der Südtiroler Dolomiten.

Die Maratona zieht jährlich über 8.000 Aktive an. Die lange Königsetappe führt auf 138 Kilometern und mit gewaltigen 4.230 Höhenmetern über sieben berühmte Dolomitenpässe: Campolongo, Pordoi, Sella, Grödnerjoch, Giau, Falzarego und Valparola. Sämtliche Passstraßen sind während des Rennens komplett für den motorisierten Verkehr gesperrt. Als emotionale Schluss-Hürde wartet kurz vor dem Ziel in Corvara noch die berüchtigte „Mür dl Giat“ (Katzenmauer) in La Villa mit bis zu 19 % Steigung.

Kompakt im Doppelpack: 138 Kilometer und 4.230 Höhenmeter

Gemeinsam absolvierten Sabine und Dennis Volz die kräftezehrende Distanz über die sieben Pässe und überquerten nach 7:22:00 Stunden mit einem starken Schnitt von 18,7 km/h Seite an Seite die Ziellinie in Corvara. Im Ziel blickten beide auf herausragende Platzierungen in ihren jeweiligen Wertungsklassen zurück:

  • Sabine Volz (Top-100 im Gesamtfeld):Sabine setzte ein dickes Ausrufezeichen im hochkarätig besetzten internationalen Damenfeld. Unter 268 Finisherinnen auf der langen Distanz fuhr sie als 95. Frau im Gesamtrang souverän unter die Top 100. In ihrer Altersklasse Donne 30–39 belegte sie den hervorragenden 31. Platz.
  • Dennis Volz (Starke Kletterleistung im Riesen-Feld):Auch Dennis stellte seine Ausdauer- und Kletterqualitäten auf den langen, steilen Rampen – allen voran am gefürchteten Passo Giau mit knapp 10 % Durchschnittssteigung – unter Beweis. Im extrem dicht besetzten Feld der Männer (3.452 Finisher auf der Marathonstrecke) sicherte er sich in seiner Altersklasse Uomini 40–44 den 221. Platz und fuhr im Gesamtrang auf Platz 1.587.

Dass beide dieses anspruchsvolle Rennen über vier tausend Höhenmeter gemeinsam und mit exakt der gleichen Zielzeit beendeten, unterstreicht die großartige Teamleistung der beiden RSG-Athleten.

Die RSG Ried Rastatt gratuliert Sabine und Dennis Volz herzlich zu diesem unvergesslichen Dolomiten-Erfolg!

Treppchenplatz beim Interstuhl Cup: Konradin Marx sprintet in Wilflingen auf Platz 2

Wilflingen, 04.07.2026 – Starker Auftritt von Konradin Marx auf dem Straßenrundkurs: Bei der 3. Etappe des traditionellen Interstuhl Cups im schwäbischen Wilflingen feierte das Vereinsmitglieder der RSG Ried Rastatt, der überregional für das Holmenkol Racing Team (RSC Komet Ludwigsburg) an den Start geht, einen herausragenden Podestplatz. Im Feld der Amateure sicherte er sich nach einem engagierten Rennen den 2. Platz.

Der Interstuhl Cup gilt als die größte Amateur-Radrennserie Süddeutschlands. Mit seinen Wurzeln bis im Jahr 1975 umfasst der Cup jährlich zahlreiche Etappen im gesamten südwestdeutschen Raum – von Kriterien und Rundstreckenrennen bis hin zu Bergzeitfahren – und lockt regelmäßig ein hochkarätig besetztes Fahrerfeld an.

Das vom RV Alpenrose Wilflingen ausgerichtete Rennen verlangte den 23 Startern auf dem schnellen Rundkurs alles ab. Über 25 Runden und insgesamt 78 Kilometer entwickelte sich von Beginn an ein taktisch geprägtes und hohes Rennen, bei dem immer wieder um wertvolle Wertungspunkte gesprintet wurde.

Marx zeigte sich an diesem Tag in guter Verfassung und sammelte insgesamt 13 Punkte für das Klassement. Damit musste er im Ziel nur einem Konkurrenten den Vortritt lassen und belohnte seine starke Leistung mit dem Silberrang auf dem Podium.

Die RSG Ried Rastatt gratuliert Konradin Marx herzlich zu diesem tollen Erfolg auf der Straße!

IRONMAN 70.3 Elsinore: Sven Braun brilliert mit neuer Taktik in Dänemark

Helsingør/Dänemark, 21.06.2026 – Neue Rennstrategie, maximale Verpflegungskontrolle und der mutige Schritt, mit „angezogener Handbremse“ auf dem Rad Kräfte für das Finish zu sparen: Für Sven Braun von der RSG Ried Rastatt hat sich die Reise im Juni zum IRONMAN 70.3 Elsinore ins dänische Helsingør voll ausgezahlt. Nachdem er erst Ende Mai beim extrem hügeligen IRONMAN 70.3 Kraichgau ein hartes Finish nach 5:56:24 Stunden erkämpft hatte, ging die Formkurve in Dänemark steil nach oben: Nach 1,9 km Schwimmen im Ostseehafen, 90 km auf dem Rad und dem abschließenden Halbmarathon über 21,1 km überquerte der RSG-Athlet nach 5:16:43 Stunden glücklich die Ziellinie.

Mit dieser starken Endzeit landete Braun in allen Wertungen – Gesamtfeld, Herren sowie in seiner Altersklasse – souverän in der ersten Hälfte. Besonders beeindruckend war dabei seine Radperformance: Eine Zeit von unter 2,5 Stunden bescherte ihm den 403. Platz unter mehr als 2.061 Teilnehmenden auf dem Rad – und das, obwohl er sich bewusst ein straffes Watt-Limit auferlegt hatte.

Entspannte Vorbereitung im Land der Wikinger

Bereits eine Woche vor dem Startschuss reiste der Ausdauersportler an, um jeglichen Vorwettkampf-Stress zu vermeiden. „Ein Wettkampf liegt mir deutlich besser, wenn ich völlig entspannt an den Start gehen kann“, erklärt Braun rückblickend. Der kühle Kopf zahlte sich beim Schwimmauftakt im Hafenbecken aus. Das Wasser am Öresund zeigte sich zwar von seiner typisch rauen Hafenseite, blieb aber ohne krasse Wellen: „So ist zumindest kein Athlet versehentlich nach Schweden abgebogen“, schmunzelt der Triathlet. „Die Quallen, die noch am Freitag direkt unter der Oberfläche verweilten, haben sich am Wettkampftag glücklicherweise einen Meter nach unten abgesenkt.“

Starke Radzeit trotz „angezogener Handbremse“

Die 90 Kilometer lange Radstrecke führte die Aktiven malerisch an der Küste entlang, vorbei an idyllischen Seen im Hinterland und angefeuert von zahlreichen Zuschauern an den Ortsdurchfahrten. Brauns Taktik war klar: Fünf Prozent weniger Leistung treten als im Kraichgau und die letzten Kilometer zur Erholung nutzen. „Ich bin gleichmäßiger gefahren und habe kaum unnötige Körner verbrannt. Auf den letzten Kilometern habe ich die Leistung absichtlich reduziert, um im abschließenden Halbmarathon Beine zu haben. Triathlon ist eben nicht nur Radfahren, sondern das Zusammenspiel aller drei Disziplinen.“

Hexenkessel in Helsingørs Innenstadt

Der abschließende Halbmarathon verlief über 3,5 Runden um das historische Schloss Kronborg und durch die verwinkelte Innenstadt Helsingørs. „Das Fanaufgebot am Streckenrand war massiv, die Stimmung einfach genial“, berichtet Braun begeistert. Zwar forderten die Beine nach dem zweiten Wechsel ihren Tribut und machten eine kurze Dehn-Unterbrechung nach den ersten 500 Metern nötig – „eine weise Entscheidung, die gefühlten Sekunden hatte ich später zehnfach wieder drin“ –, doch Braun lief ein extrem konstant hohes Tempo (Rundenzeiten: 36 min, 35 min, 36 min).

Besonderes Highlight am Rande: Für jede absolvierte Laufrunde gab es ein farbiges Haarband als Rundenkontrolle. „Mein persönlicher Favorit war das rote Band der zweiten Runde. Ich nutze diese Bänder als hart erarbeitete Trophäen an meinem Triathlonrad, um Flaschen vor dem Herausspringen an Bodenwellen zu bewahren. Bislang hatte ich nur grüne und schwarze – rot passt nun endlich perfekt zum Design meines Rads!“

Mit der glänzenden Platzierung in den Top 20 % der Radfahrer und einem rundum gelungenen Rennergebnis blickt Sven Braun extrem zufrieden auf das dänische Abenteuer zurück. Die RSG Ried Rastatt gratuliert herzlich zu dieser herausragenden Taktik- und Ausdauerleistung!

Drei Radmarathons in vier Wochen: Jens Leuschner glänzt im Alpenraum und auf der Schwäbischen Alb

Rastatt, Aalen, Nauders, Tannheim – Drei extrem anspruchsvolle Radmarathons, über 600 Kilometer im Sattel und mehr als 10.000 überwundene Höhenmeter – und das alles innerhalb von nur vier Wochen: Jens Leuschner von der RSG Ried Rastatt bewies im Juni und Juli eindrucksvoll seine Ausdauer-Form auf den Langstrecken der Region und im Hochgebirge.

Ein Radmarathon gilt als die Königsdisziplin für ambitionierte Ausdauersportler: In Deutschland versteht man darunter eine mindestens 200 Kilometer lange Radfahrt ohne offizielle Zeitnahme im öffentlichen Straßenverkehr. Im Ausland hingegen – sowie bei internationalen Gran Fondos – handelt es sich meist um echte Radrennen mit Zeitmessung. Die Straßen sind dabei selten voll gesperrt, werden aber durch Streckenposten, Begleitmotorräder und Teilsperrungen abgesichert.

Auftakt auf der Schwäbischen Alb: Ostalb Giro (14. Juni)

Den Startschuss der Marathonserie markierte am 14. Juni der Ostalb Giro in Aalen. Bei bestem Frühsommerwetter – lediglich begleitet von teilweise kräftigem Wind – gingen über 3.500 Radsportlerinnen und Radsportler auf insgesamt fünf Distanzen an den Start. Jens Leuschner entschied sich für die Königsklasse: die „Gran Fondo“-Strecke über stramme 235 Kilometer und 3.200 Höhenmeter. Unter den 514 Aktiven, die diese Herausforderung annahmen, überquerte er nach 9:41 Stunden auf einem hervorragenden 263. Platz die Ziellinie. Lob gab es im Anschluss nicht nur für das eigene Ergebnis, sondern auch für die Streckenführung: „Super organisiert, klasse Verpflegung und kaum Verkehr auf den Straßen“, so das rundum positive Fazit des RSG-Fahrers.

Hitzeschlacht in den Alpen: 33. Dreiländergiro (28. Juni)

Nur zwei Wochen später wartete in Nauders am Reschenpass der nächste legendäre Klassiker: Der 33. Dreiländergiro zog jeweils 1.500 Starter auf die zwei angebotenen Routen. Leuschner nahm die lange Runde über 165 Kilometer und 3.500 Höhenmeter in Angriff, die mit klangvollen Alpenpässen aufwartete: Reschenpass, Stilfser Joch, Ofenpass und die abschließende Norbertshöhe zurück nach Nauders. Während die Bedingungen in den 48 Kehren hinauf zum Stilfser Joch / Passo dello Stelvio (ital.) (2.757 m) noch angenehm kühl waren, entwickelte sich der Anstieg zum Ofenpass (2.149 m) bei brennender Sonne zur echten Hitzeschlacht. Mit einer starken Zeit von 8:21 Stunden sicherte sich Leuschner im dicht besetzten Feld der Altersklasse M60 den 56. Platz unter 128 Startern.

Finale im Allgäu: Tannheimer Tal Radmarathon (5. Juli)

Den Abschluss des vollen Rennkalenders bildete am 5. Juli der Tannheimer Tal Radmarathon, dessen insgesamt 3.000 Startplätze bereits vier Monate vor dem Event restlos ausverkauft waren. Bei frischen 11 °C ging es bereits um 6:00 Uhr morgens auf die 214 Kilometer lange und mit 3.500 Höhenmetern gespickte Marathonstrecke. Im Tagesverlauf meinte es das Wetter gut mit den 1.674 Teilnehmenden der Langstrecke. Die größten Herausforderungen des Tages – der steile Riedbergpass (1.409 m) mit Rampen von bis zu 16 % Steigung sowie der Hochtannbergpass (1.675 m) – meisterte Jens Leuschner souverän. Nach 8:38 Stunden erreichte er das Ziel und belegte in der stark besetzten Kategorie Master 2 einen hervorragenden 277. Platz von 526 Finishern.

Die RSG Ried Rastatt gratuliert Jens Leuschner herzlich zu dieser außerordentlichen sportlichen Leistung und der beeindruckenden Kontinuität über die Marathon-Distanzen!

RSG Paarzeitfahren 2026 am 23.07.2026

Am 23.07.2026 findet das traditionelle Paarzeitfahren (offenes Zeitfahrtraining auf eigene Gefahr mit individueller Zeitmessung) statt.

Aufgrund der sehr guten Resonanz im letzten Jahr werden wir wieder auf die französische Rheinseite ausweichen. Dies hat sich bereits im vergangenen Jahr bewährt.

Der erste Start erfolgt um 19 Uhr auf der Brücke über die Moder bei Neuhaeusel bei Rheinkilometer 332. Der Wendepunkt ist kurz vor der Rheinfähre bei Drusenheim.

Sonderwertung Paarzeitfahren

Es erfolgt für alle Teilnehmer/ innen eine Gesamtwertung. Ziel unseres Reglements ist es, einen Chancenausgleich zwischen den Geschlechtern und jungen und alten Fahrer/ innen zu schaffen. Deshalb hat die schnellste Mannschaft hat noch lange nicht gewonnen!

Um die wahren Sieger zu finden, haben wir folgende Regeln festgelegt:

Das Siegerteam wird ermittelt anhand der gefahrenen Echtzeit abzüglich einer Zeitgutschrift, die sich nach Alter, Geschlecht und Materialstatus der Fahrer/ innen richtet.

Bonussystem:

KriteriumBonusKommentar
Weiblich90 SekundenPro Frau
Ohne Zeitfahraufsatz30 SekundenPro Person
Jedes Lebensjahr ab 406 SekundenPro Person, die im Veranstaltungsjahr das 40. Lebensjahr vollendet. Im Jahr 2026 Geburtsjahrgang 1986 und älter
Jedes Lebensjahr unter 20 Jahren20 SekundenPro Person, die im Veranstaltungsjahr das 20. Lebensjahr noch nicht erreicht. Im Jahr 2026 Geburtsjahrgang 2007 und jünger.

GPX-Datei zum Download

Es ist keine Voranmeldung nötig. Bitte einfach rechtzeitig vor dem Start da sein und vor Ort anmelden.

Die Zeiten werden (bei guten Wetterbedingungen) im Anschluss vor Ort nach Rücksprache mit den Teilnehmern bekanntgegeben. Später werden sie auch hier auf unserer Internetseite veröffentlicht.

RSG Triathlon 2026 am Erländersee

Hügelsheim – Was für ein herrlicher Sommerabend gestern am Erländersee! Bei bestem Wetter, strahlendem Sonnenschein und super Stimmung ging die 28. Auflage unseres RSG-Triathlons erfolgreich über die Bühne.

Ihr wollt wissen, wer die schnellsten Zeiten ins Wasser und auf den Asphalt gezaubert hat, oder sucht nach den Schnappschüssen des Tages? Ab sofort sind alle Zeiten und die Bildergalerie für euch abrufbar!

Zu den Ergebnissen:

RSG Triathlon 2026 – Ergebnisse auf RaceResult

Zu den Veranstaltungsfotos:

RSG Triathlon 2026 Impressionen und Schwimmtstart

RSG Triathlon 2026 Schwimmen

RSG Triathlon 2026 Radstrecke

RSG Triathlon 2026 Laufstrecke

RSG Triathlon 2026 Siegerehrung

Ein riesiges Dankeschön schon jetzt an alle Athleten, die DLRG, die Moskito-Bar sowie alle fleißigen Helferinnen und Helfer der RSG Ried Rastatt.

Ein umfassender, ausführlicher Veranstaltungsbericht mit allen Highlights folgt in Kürze hier auf unserer Website. Bleibt dran!

28. RSG-Ried-Rastatt-Triathlon am 15. Juli 2026 – AUSGEBUCHT

Die 28. Auflage unseres kleinen Feierabendtriathlons wird auch dieses Jahr wieder am Erländersee Hügelsheim stattfinden. Es würde uns sehr freuen, euch alle wie letztes Jahr an diesem Austragungsort begrüßen zu dürfen. Die Anmeldung ist aufgrund der hohen Teilnehmernachfrage bereits seit geraumer Zeit geschlossen. Wir sind ausgebucht.

Laufwelt-RSG-Ried-Triathlon

Die flache Radstrecke auf der Rheinuferstraße birgt in Sachen Verkehr wenig Gefahr und das Schwimmen und Laufen sind ebenfalls in toller Umgebung möglich. Familie Pichler erwartet Euch in ihrer Mosquito Strandbar ab ca. 21.00 Uhr zur Siegerehrung und zum gemütlichen Wettkampfausklang.

Zuschauer

Natürlich können sich Zuschauer den Triathlon anschauen und sehr gerne auch die Athleten/-innen anfeuern.

Wir bitten darum mitzuhelfen die Parksituation am Erländersee zu entzerren – parkt bitte an der Zeltdachhalle an der Rheinstraße in Hügelsheim. Von dort sind es nur wenige Minuten zur Anmeldung an der Mosquitobar. Vielen Dank!

Streckenplan

RSG Einzelzeitfahren 2026 – Ergebnisse und Bilder

Das RSG Einzelzeitfahren (offenes Zeitfahrtraining) am 09.07.2026 war ein voller Erfolg!

Bei hervorragendem Wetter und guter Stimmung durften wir insgesamt 29 Teilnehmer am Start begrüßen. Wir haben uns besonders über die positiven Rückmeldungen der Teilnehmer gefreut. Der erste Start erfolgt um 19:01 Uhr an der Brücke über die Moder bei Neuhaeusel bei Rheinkilometer 332. Der Wendepunkt lag kurz vor der Rheinfähre bei Drusenheim.

An der Spitze glänzte erneut der Lokalmatador Ben Witt: Mit seinem „Abonnement“ auf die schnellste Zeit unterstrich er seine Dominanz und steigerte seinen Schnitt vom letzten Jahr sogar um ca. 2 km/h auf ca. 48 km/h. Zweiter wurde Jörg Baugartner und vor Daniel Iannetta auf Platz 3. Bester Fahrer der RSG Ried Rastatt war Sven Braun auf Platz 10.

Leider konnten wir dieses Jahr keine Frau am Start begrüßen. Vielleicht klappt es ja nächstes Jahr.

Ein herzliches Dankeschön geht an alle Helfer, die dieses Event erst möglich gemacht haben.

Zur Info: Es gab einen Sturz, bei dem einer unserer Teilnehmer das Rennen vorzeitig beenden musste. Wir können Entwarnung geben: Ihm geht es gut.

Bilder zum Einzelzeitfahren

Bilder zum Einzelzeitfahren – Start/Zielbereich

Die Ergebnisse im Überblick:

PlatzStart-Nr.NameVereinZeit
13Ben Witt35:40 min
227Jörg Baumgartner37:20 min
329Daniel IannettaTMB Malterdingen37:22 min
411Felix TutschTri Team SSV Ettlingen37:57 min
520Christian QuandtRSV Traunstein38:04 min
61Tjard KopkaOEC Frankfurt38:05 min
76Rainer Hoke38:57 min
823Benjamin LeichtSG Stern Gaggenau39:17 min
919Jan BauerRSV Vaihingen39:28 min
1012Sven BraunRSG Ried Rastatt40:00 min
112Detlev Buxbaum40:41 min
1214Christian HeimlichSSC Schweighouse40:46 min
1315Christoph SchrodRSG Ried Rastatt41:02 min
147Marco Käppler41:18 min
159Ralf HafermannRSG Ried Rastatt41:48 min
165Peter KühnleRSC Donaueschingen41:59 min
1713Daniel SchorrRV Schwalbe Ellmendingen42:06 min
1828Steffen SchmelzleTri Team SSV Ettlingen42:12 min
1924Ruben Heusser42:22 min
2021Martin PeterRSG Ried Rastatt43:53 min
214Christian Rustemeier44:37 min
228Frank WagnerRSG Ried Rastatt44:51 min
2316Sebastian Braun44:54 min
2410Fabrice KirschSchweighouse45:03 min
2517Daniel ZumkellerRSG Ried Rastatt45:23 min
2622Markus GermerTri Team SSV Ettlingen48:10 min
2725Thomas Degenkolb52:00 min
2818Hajrudin Muminovic52:12 min
26Davide BrizzolaraRSG Ried RastattDNF

Wir gratulieren allen Teilnehmenden zu ihren starken Leistungen!

Einzelzeitfahren am 09.07.2026 (NEUER TERMIN)

Aufgrund der extremen Temperaturen verschieben wir das traditionelle Einzelzeitfahren auf den 09.07.2026.

Am 09.07.2026 findet das traditionelle Einzelzeitfahren (Trainingsfahrt auf eigene Gefahr mit individueller Zeitmessung) statt.

Aufgrund der sehr guten Resonanz im letzten Jahr werden wir wieder auf die französische Rheinseite ausweichen. Dies hat sich bereits im vergangenen Jahr bewährt.

Der erste Start erfolgt um 19 Uhr auf der Brücke über die Moder bei Neuhaeusel bei Rheinkilometer 332. Der Wendepunkt ist kurz vor der Rheinfähre bei Drusenheim.

GPX-Datei zum Download

Es ist keine Voranmeldung nötig. Bitte einfach rechtzeitig vor dem Start da sein und vor Ort anmelden.

Die Zeiten werden (bei guten Wetterbedingungen) im Anschluss vor Ort nach Rücksprache mit den Teilnehmern bekanntgegeben. Später werden sie auch hier auf unserer Internetseite veröffentlicht.