Waldkatzenbach – Am vergangenen Wochenende (09.05.2026) fand am Katzenbuckel, dem höchsten Berg des Odenwaldes, das Mountainbike Festival 2026 statt. Für die RSG Ried Rastatt nahmen Konradin und Hannes Marx am 3-Stunden-Rennen teil, bei dem es darum geht, innerhalb des Zeitlimits möglichst viele Runden auf dem profilierten Kurs mit 7,46km Länge und 185 Höhenmetern zu absolvieren.
Konradin Marx belegt Rang 8
In der Hauptklasse der Männer ging Konradin Marx an den Start. Er startete für das Holmenkol Racing Team (weiterhin der RSG Ried Rastatt als Verein treu). Konradin spulte sein Pensum konstant ab und bewältigte die Anstiege ohne größere Probleme. In einem Feld von 34 Teilnehmern erreichte er nach einer Fahrzeit von 3:10:02 Stunden und 9 Runden den 8. Platz.
Hannes Marx im Mittelfeld platziert
In der Kategorie Masters 1 startete Hannes Marx für die RSG Ried Rastatt. Er beendete das Rennen nach einer Fahrzeit von 3:29:54 Stunden und 8 Runden. Dies bedeutete im Klassement der 37 gestarteten Fahrer seiner Kategorie den 18. Platz, womit er sich im Mittelfeld der Wertung einreihte.
Die RSG Ried Rastatt gratuliert zu den erbrachten Leistungen.
Iffezheim / Rastatt. Ein Wochenende im Zeichen der Ausdauer und der Nächstenliebe: Am 2. und 3. Mai 2026 fand das 24-Stunden-Event „Iffze300 – goes Iffezheim“ statt. Rund um die Galopprennbahn in Iffezheim drehten hunderte Sportler ihre Runden, um Spenden für den Kampf gegen Muskeldystrophie zu sammeln. Mitten im Geschehen: Ein hochmotiviertes Team der RSG Ried Rastatt.
Ein starkes Zeichen gegen Duchenne
Das Ziel der Veranstaltung, die von Iffze300 und Laufendhelfen.de organisiert wurde, war klar definiert: Jede Runde zählt. Die gesamten Einnahmen aus den Startgeldern und zusätzliche Spenden fließen zu 100 % an Duchenne Deutschland, um betroffene Kinder und deren Familien zu unterstützen.
Die Resonanz war überwältigend: Insgesamt konnte ein Spendenscheck in Höhe von rund 17.000 Euro überreicht werden
Die RSG Ried Rastatt in Zahlen
Die RSG Ried Rastatt war mit insgesamt 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmern vertreten. Ob auf dem Rennrad oder bei einer kombinierten Lauf-Einheit – der Einsatz jedes Einzelnen war beeindruckend. Gemeinsam haben wir eine Gesamtdistanz von rund 2.729 Kilometern (inkl. An- und Abfahrt) zurückgelegt. Das entspricht in etwa der Luftlinie von Rastatt bis zum Nordkap oder bis weit hinter die Sahara-Wüste!
Besonders beeindruckend war die Beständigkeit unserer Langstrecken-Spezialisten, die teilweise bis tief in die Nacht und in die frühen Morgenstunden hinein Kilometer sammelten.
2 Mal wurde die magische Marke von über 300 km geknackt.
2 Mal wurden über 200 km absolviert.
10 Teilnehmer erreichten eine Distanz zwischen 100 km und 199 km.
6 Teilnehmer unterstützten das Team mit starken Leistungen bis 100 km (darunter auch kombinierte Rad- und Lauf-Einheiten)
Zentraler Treffpunkt im Start- und Zielbereich
Mitten im Geschehen, direkt an der Freilufthalle im zentralen Start- und Zielbereich, schlug die RSG Ried ihr Fahrerlager auf. Mit zwei Zelten und Bierbänken bot das Camp den Fahrern einen Treffpunkt und Rückzugsort für die Pausen zwischen den Runden. Für den nötigen Energieschub sorgte eine schöne Auswahl an Verpflegung: Von Bananen bis hin zu verschiedenen Süßigkeiten war alles vorhanden, was man für 24 Stunden auf den Beinen oder dem Sattel braucht.
Ergänzt wurde die eigene Verpflegung durch das Angebot der Iffezheimer Vereinsgemeinschaft. Der Reitverein Iffezheim, die Goldbrückhirsche und der FV Iffezheim sorgten dafür, dass niemand hungrig oder durstig blieb. Daneben gab es zudem Erfrischungen vom Iffezheimer Eis-Café Le Grotte. Dank dieser tollen Rahmenbedingungen im Dorf konnten sich unsere Sportler voll und ganz auf das Sammeln der Kilometer konzentrieren.
Ein herzliches Dankeschön
Die RSG Ried Rastatt ist stolz auf jedes Mitglied, das Teil dieser Aktion war. Es ging nicht um Platzierungen, sondern um das gemeinsame Erreichen eines Ziels und die Unterstützung für Menschen, die auf Hilfe angewiesen sind.
Vielen Dank an die Organisatoren von Iffze300 für dieses hervorragend geplante Event und an alle Spender, die diesen Erfolg möglich gemacht haben. Wir freuen uns schon jetzt darauf, wenn es das nächste Mal wieder heißt: Kette rechts für den guten Zweck!
Eschborn/Frankfurt – 01. Mai 2026 – Wenn der 1. Mai im Kalender steht, schlägt das Herz der Radsportwelt in Hessen. Während der deutsche Meister Georg Zimmermann in einem packenden Finale vor der Alten Oper den Profi-Klassiker „Eschborn-Frankfurt“ für sich entschied, schrieben auch zwei Fahrer der RSG Ried Rastatt ihre eigene Erfolgsgeschichte im Rahmen der ADAC Velotour Skyline.
Auf der rund 40 Kilometer langen Runde durch die Frankfurter City und Oberursel boten die komplett gesperrten Straßen ideale Bedingungen für schnelle Zeiten und echte Profi-Atmosphäre.
Altersklassensieg für Frederic Bonnet
Der Nachwuchs der RSG Ried Rastatt präsentierte sich in guter Verfassung. Frederic Bonnet konnte sich in der Altersklasse Jugend den 1. Platz sichern. Er absolvierte die Strecke in 01:02:40 h mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 38,34 km/h. In einem Feld von 19 Startern seiner Altersklasse setzte er sich damit an die Spitze und belegte in der Männer-Gesamtwertung einen beachtlichen 52. Platz.
Top-10-Platzierung für Robin Bonnet im Massenfeld
Besonders bemerkenswert war auch die Leistung von Robin Bonnet in der Kategorie Master 3. In einem enormen Teilnehmerfeld von insgesamt 2.084 Startern in dieser Altersklasse erkämpfte er sich mit einer Nettozeit von 01:01:39 h einen hervorragenden 10. Platz.
Mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 38,98 km/h kam er zudem als 48. der Männer-Gesamtwertung ins Ziel und unterstrich damit seine starke Form im dichten Feld der Breitensportler.
Die Ergebnisse im Detail
Fahrer
Altersklasse (Jahrgänge)
Platz AK
Zeit (Netto)
km/h Ø
Frederic Bonnet
Jugend (2010-2011)
1.
01:02:40
38,34
Robin Bonnet
Master 3 (1967-1976)
10.
01:01:39
38,98
Die RSG Ried Rastatt gratuliert beiden Fahrern zu diesen erfolgreichen Ergebnissen bei einem der größten Radsport-Events Deutschlands, das einmal mehr eindrucksvoll zeigte, wie packend der Radklassiker am 1. Mai für Aktive und Zuschauer gleichermaßen ist.
Straßenradsport – Dramatik in Backnang: Sturz in der Spitzengruppe
Beim 52. Backnanger Rundstreckenrennen startete Konradin Marx in der Amateure-Klasse (70 km) Ende März.
Hintergrundinformation: Im Jahr 2026 wird der im vergangenen Jahr als einziger Lizenzfahrer aktive und sehr stark fahrende Konradin Marx für das Holmenkol-Racingteam (RSC Komet Ludwigsburg) in der Elite-Klasse starten, unserem Verein aber trotzdem treu bleiben. In seinem neuen Team absolvierte er im April bereits ein Mammutprogramm auf der Straße und im Gelände.
In der 12. Runde attackierte er aus dem Hauptfeld heraus und initiierte die Spitzengruppe. Sieben andere Fahrer konnten seinem Vorstoß folgen.
Doch das Pech schlug in der darauffolgenden 13. Runde zu: In einer schnellen Abfahrt wurde Konradin von einem anderen Fahrer seitlich touchiert und kam zu Fall. Aufgrund der Schäden am Rad war an eine Weiterfahrt nicht zu denken.
Dank der Unterstützung seines Vaters, der kurzfristig mit einem Ersatz-Hinterrad aushalf, konnte Konradin bereits eine Woche später beim Klassiker „50. Rund um Schönaich“ wieder an den Start gehen.
In der Klasse CT (Continental-Team) und Elite-Amateure bewies er nach 144 harten Kilometern und einer Zeit von 03:09:28 h mit Platz 112 seine enorme Ausdauer.
Ein weiterer Formtest erfolgte im Elsass beim Rundstreckenrennen in Soultz-sous-Forêts über 80 km endete für ihn nach 01:57:28 h auf dem 46. Rang.
Mountainbike – Starke Akzente auf dem Mountainbike in Veringendorf
Dass die Form trotz der harten Straßenkilometer stimmt, bewies Konradin am 12. April beim MTB-Event in Veringendorf. Auf der Marathon-Distanz (53 km / 1100 hm) konnte er sich mit einer Zeit von 2:03:58 h den 15. Platz bei den Männern sichern und schrammte als Vierter seiner Altersklasse nur hauchdünn am Podium vorbei.
Ebenfalls für die RSG in Veringendorf am Start war Hannes Marx. Er stellte sich derselben anspruchsvollen Distanz und meisterte die 1100 Höhenmeter in einer soliden Zeit von 2:34:46 h. Dies bedeutete im Gesamtfeld der Männer den 102. Platz und in der stark umkämpften Altersklasse einen hervorragenden 11. Platz.
Wir gratulieren unseren Fahrern zu diesem Ergebnissen wünschen für die kommenden Rennen in der Saison 2026 vor allem eine sturzfreie Fahrt!
Nach der Zeitumstellung findet seit dem 31.03.2026 wieder das Dienstagstraining statt.
Treffpunkt: „Gymnasion“ in der Dr.-Schleyer-Str. in Rastatt
Startzeit:
April, August, September und Oktober: 17:30 Uhr
Mai, Juni, Juli: 18:00 Uhr
Je nach Zahl und Leistungsvermögen fahren wir in zwei bis drei Gruppen (an manchen Dienstagen wird es eine Damengruppe geben). Gäste sind herzlich willkommen! Kommt einfach vor, stellt euch kurz vor und fahrt mit.
Die StVO ist von jedem Teilnehmer einzuhalten. Es besteht Helmpflicht bei Trainingsfahrten der RSG Ried Rastatt.
Am 21.März kamen ca. 50 der derzeit 146 Mitglieder der RSG Ried Rastatt zusammen, um einen Rückblick auf das vergangene Jahr zu werfen und über die zukünftigen Ausrichtungen des Vereins abzustimmen. Der erste Vorsitzende Jochen Klebsch führte unterhaltsam durch die Tagesordnung und konnte von zahlreichen sportlichen und geselligen Ereignissen rund um die RSG berichten. Der Tod des Ehrenpräsidenten Adolf Ritter war ebenfalls ein prägendes Ereignis im Jahr 2025.
Nach dem Bericht der Kassenprüfer und der Entlastung der gesamten Vorstandschaft wurden von den anwesenden Mitgliedern alle bisherigen Vorstandsmitglieder und der neue Beisitzer Nicolas Röseler (Öffentlichkeitsarbeit) einstimmig bestätigt. Somit geht der Verein nahezu unverändert mit dem geschäftsführenden Vorstand Jochen Klebsch (erster Vorsitzender), Michael Jenc (zweiter Vorsitzender), Karl-Heinz Kolberg (Kassier) und den BeisitzerInnen Alexandra Karcher (Gleichstellung, Frauen), Thomas Senski (Schriftführer), Christoph Schrod (Jugend), Christian Rothe (Material), Christian Veit (Rennsport), Christian Späth (Touristik), Alexander Wolf und Tobias Pflug in die nächsten zwei Jahre.
Als Vereinsmeister des Jahres 2025 wurden geehrt:
Vereinsmeister Straße: Konradin Marx (2.v.l.) Vereinsmeister Straße „Masters“: Christian Späth (2.v.r.) Vereinsmeisterin Triathlon: Maria Godbarsen Vereinsmeister Triathlon: Matthias Kästle (links)
Im Jahr 2026 wird der im vergangenen Jahr als einziger Lizenzfahrer aktive und sehr stark fahrende Konradin Marx für das Holmenkol-Racingteam in Ludwigsburg starten, unserem Verein aber trotzdem treu bleiben. Neben den traditionellen Sportveranstaltungen (siehe Termine) werden bzw wurden weitere Vorhaben in Angriff genommen: Ein Trainingslager auf Teneriffa und eines am Lago Maggiore – eine Reise an den Mont Ventoux – die Saisonabschlussfahrt nach Baiersbronn und bestimmt noch so einiges mehr.
Aufgrund der großen Beliebtheit und bereits zu Jahreswechsel eingegangener Anfragen haben sich die Organisatoren entschieden die Anmeldung zum Triathlon am Erländersee diesmal deutlich früher zu öffnen.
Neu ist die Abwicklung über Race-Result, was unsere Orga erleichtert und euch mehr Komfort bietet.
15.7.2026 19:30 Uhr Start am Erländersee Hügelsheim
1. ca. 500 m Schwimmen (im Erländersee als Dreieckskurs) 2. ca. 19 km Radfahren (vom Erländersee nach Greffern und zurück) 3. ca. 5 km Laufen (2 Runden à 2,5 km auf dem Hochwasserdamm östlich des Sees)
Startgeld bei Anmeldung bis 09.07.2026 Einzelstarter Erwachsene 30 Euro Einzelstarter Jugendklasse: 5,00 €
Dem heimischen Schmuddelwetter entfliehen und auf der Insel des ewigen Frühlings etliche Höhenmeter machen? Die langen Radsachen zwar dabeihaben, aber nicht brauchen? Bis in die letzte Bananenplantage feinsten Asphalt unter den Reifen haben? Wer in diesem Jahr dabei war, wird diese Fragen sicher mit JA!! beantworten.
Nachdem wir im letzten Jahr auf Mallorca nicht gerade Wetterglück hatten, war der Wunsch diesmal, ein Ziel mit etwas besserer Temperaturprognose anzusteuern. Die Wahl fiel auf Teneriffa, da es dort vom Flughafen aus ein Leichtes ist nahegelegene Radstrecken und geeignete Infrastrukturen zu finden. Der Flieger mit der Harfe landete bereits um 9:30 Uhr Ortszeit, so dass wir zügig nach El Medano zum Radverleiher kamen und uns dort mit dem reservierten Material vertraut machen konnten. Warum El Medano ein Surfer-Hotspot ist, wurde auch schnell klar. Es ging ein starker Wind, der alles wegwehte, was nicht beide Hände am Lenker hatte 😉 Die erste Tour führte in Richtung Nordost auf der Carretera vieja TF-28 nach Arico, dann hinunter an die Küste nach Poris und von dort entlang unzähliger Windräder auf einer verkehrsfreien Straße durch die erste Felslandschaft zurück auf die TF-28. Bis zum Zielort Puerto de Santiago war es dann noch recht anstrengend, da wellig und windig. Das ausgewählte Hotel „Sholeo Lodges“ begrüßte uns auf eine angenehm relaxede Art, wir konnten am großzügigen Pool die gröbsten Flüssigkeitsverluste ausgleichen und dann die ebenfalls großzügigen Zimmer beziehen. Nur das mit dem Essen wäre dort verbesserungswürdig. Im Wissen, dass es während der fünf Tage mindestens drei sehr harte Runden gibt, wurde für Tag zwei ein „Erholungstag“ mit um die 60 km eingeplant, der über die sogenannten „Banana Climbs“ bis nach Taucho führte, was dann am Ende auch über 1600 hm bedeutete. Die Königsetappe wartete dann am Tag 3: Entlang der 500 Meter aus dem Meer ragenden Klippen von Los Gigantes (die höchsten Europas) ging es in Richtung Teno-Gebirge nach Masca, von dort weiter nach Buonavista del Norte und über die Serpentinenstraße wieder hinauf nach El Tanque und den Erjos-Pass. Eine sehr abwechslungsreiche, sehr fordernde Runde mit zahlreichen Anstiegen und 2600 hm.
Der zweite „Erholungstag“ lief dann so ähnlich wie der erste: Zwar nur etwas über 50 km, aber das Auf und Ab durch die meist perfekt asphaltierten Sträßchen durch die Bananenplantagen nach Vera de Erques machte die bereits krumm gefahrenen Beine noch etwas krummer. So kam es dann, dass die Rückfahrt nach El Medano nur noch von einem Teil der Gruppe über den majestätischen Teide, der sich an den vorherigen Tagen immer wieder drohend ins Blickfeld schob, in Angriff genommen wurde. Manche bevorzugten die entschärfte Fahrt entlang der Küste, wo sie immerhin noch die bekannten Touristenfallen Las Americas und Los Cristianos kennen lernen durften. Nach 35 km Bergauffahrt erreicht man die so genannte Caldera, eine Mondlandschaft inmitten des ehemaligen Kraters, neben der sich die noch leicht verschneite Spitze des Teides erhebt. Nach weiteren 10 km geht es dann aus 2100 Metern Höhe auf eine 40 km lange Abfahrt, die in langen Serpentinen in nahezu perfekter Linie fast bis ans Meer führt. Das gibt es so nur ganz selten. Der letzte Abend vor dem Abflug hielt dann noch ein Highlight bereit und entschädigte für die vorangegangenen Fastentage. Im Restaurant neben unserem Hotel bereitete man uns auf vorbildlichste Weise ein Festmahl samt großzügigen Begleitgetränken zu. Zusammen mit dem Wetterbericht von zu Hause fragte man sich da dann schon: „Warum eigentlich morgen zurückfliegen?“
In der vierten Auflage unseres Nikolauslaufs durften wir endlich wieder ähnlich viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer begrüßen wie vor der Pandemie zu Zeiten des Silvesterlaufs. Einige nahmen weite Anreisewege auf sich, um dabei sein zu können. Zum Glück waren die tatsächlichen Verhältnisse besser als die Wetterprognose, so dass vor der LAUFWELT in Wintersdorf bei Musik und Glühwein auch so einige Accessoires mit Nikolausbezug als Ergänzug zur Laufbekleidung zu sehen waren. Ein großer Dank gebührt allen Helfern und Unterstützern, die eine solche Veranstaltung erst möglich machen, ob sie nun von der RSG, von der Laufwelt, von „Laufend helfen“, vom Mountainbike-Club Wintersdorf oder vom DRK kamen! Wie immer wird von den Teilnehmerbeiträgen eine Spende an www.laufendhelfen.de abgegeben.
Hier geht es zur Ergebnisliste. Diese wird noch um ein paar Plätze verändert, was die ersten Platzierungen aber nicht tangiert.
Duch einen Fehler der Streckenposten wurde der Halbmarathon etwas aus dem Konzept gebracht. Nach dem ursprünglich anvisierten Ziel mussten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer noch einmal 3 km laufen, um die angestrebten 21 km zu erreichen. Dies führte im Zielbereich manchmal zu unübersichtlichen Situationen, so dass manche Läufernummern erst nachträglich erfasst wurden. Dies tut uns leid und wir hoffen, dass dies der eigentlich sehr guten Stimmung keinen großen Dämpfer verpasst hat. Beim nächsten Mal machen wir es besser! Leider konnten einige Läuferinnen und Läufer, denen die Helfer durch Zurufe den richtigen Zieleinlauf ermöglichen wollten, wegen ihrer Kopfhörer nicht erreicht werden.