Fünf Tage Dolce Vita mit den „Alpenbummlern“

Nach einem Jahr Pause machten sich einige der üblichen Verdächtigen mit einem Neuling zu Ferienbeginn auf den Weg in Richtung Lago Maggiore. Und wie es sich gehört, wenn Engel reisen, ging die Fahrt nach dem morgendlichen Rad-Tetris (sieben Räder an und in einen Stadtmobil-Vito) entgegen aller Prognosen ohne Stau zum Gotthard.


Das erste Radziel war die Göschner-Alp-Straße, eine kaum befahrene Sackgasse hoch zu einem malerischen Stausee. Hier gab es die ersten beeindruckenden Alpen-Impressionen, bevor es für einige noch den spektakulären Radweg entlang der Schöllenenschluch nach Andermatt als Nachschlag gab. Danach fuhren wir mit dem Wagen über den Gotthardpass weiter zum Zielort Verbania am Lago Maggiore. Wer dachte, am Hotel Novara gleich dem Motto der Überschrift frönen zu können, hatte sich getäuscht. Der Reiseleiter hatte auf Komoot noch eine wenig bekannte Serpentinenstraße hoch zum Monterosso entdeckt, die es in 33 Kehren zu erklimmen galt, bevor es die Erlaubnis zum Abendessen gab.
Am zweiten Tag stand die vermeintliche „Königsetappe“ auf dem Programm: Eine Runde über Cannobio, das Valle Cannobino, das Centovalli und über Losone zurück nach Verbania. Diese Runde ist über 120 km wirklich schön, die Anstiege stetig, aber recht moderat und der mit Regenwolken verhangene Himmel im Centovalli machte die Szenerie noch dramatischer.
Die für die folgenden Tage geplanten Routen waren zwar kürzer, aber durch steile Rampen und sehr lange, ziemlich fordernde Anstiege bei großer Hitze deutlich härter. Einmal die Runde über Stresa, den Monte Mottarone und den Ortasee zurück. Ein anderes Mal hoch ins Val Grande, eine verlassene Gegend, in der man sich bis auf 1300 HM hochkämpfen muss.
Eigentlich waren bei den meisten die Beine nun krumm genug für eine längere Radpause (was von diversen Garmingeräten und Fitnessuhren auch empfohlen wurde), aber auf dem Heimweg gab es noch einen Programmpunkt, der sich als ein weiteres Highlight entpuppen sollte. Unser Vereinsmitglied Matthias lud uns ins Maggiatal ein, wo er mit seiner Familie ein Ferienhaus bezogen hatte. Von dort radelten wir gemeinsam hoch nach Bosco Gurin und erhielten im Anschluss ein sensationelles Vesper. Vielen Dank für diese Gastfreundschaft!

Bosco Gurin im Maggiatal

Wir suchen den Bergkönig Ebersteinburg 2026!

Es ist der Klassiker unter den Bergzeitfahren (BZF) in Mittelbaden: Das Zeitfahren von der Förcher Kreuzung beim Schloss Favorite hinauf nach Ebersteinburg. Mehr als harte 5 Kilometer und fast 300 Höhenmeter liegen vor den Teilnehmern.

Jahrelang galt der historische Streckenrekord von Jochen Klebsch aus dem Jahr 1989 (11:38 Minuten) als unschlagbar. Doch im vergangenen Jahr wurde die magische Marke gleich von zwei Fahrern geknackt: Jack Morrissey stürmte in unglaublichen 11:10 Minuten den Berg hinauf und setzte den neuen Streckenrekord, dicht gefolgt von Martin Zehnle (11:22 Minuten).

Ob diese neue Fabelzeit in diesem Jahr gebrochen werden kann? 

Für das Unterbieten des Streckenrekords ist auch 2026 wieder eine Sonderprämie von 100 Euro ausgesetzt!

Los geht es am Samstag, 19.09.2026, um 14:00 Uhr. Im Minutenabstand gehen die Fahrer auf die Strecke. Im Anschluss findet die Siegerehrung und gemütliches Beisammensein bei Kastner Bikes in Kuppenheim, Friedrichstr. 134, 76456 Kuppenheim statt.

Teilnahmemöglichkeit für Jedermann! Die Teilnehmerzahl ist begrenzt auf 100 Teilnehmer/innen. Daher bitten wir Dich um rechtzeitige Anmeldung.

hier die wichtigsten Links:

RaceResult: Online-Anmeldung sowie Teilnehmer/Ergebnislisten

Strava: Strava-Event

Nicht nur im Sattel stark: Alexander Leser überzeugt beim Extrem Cross 2026

Alex vor dem Start

Wintersdorf, 2. August 2026 – Während die meisten unserer RSG-Vereinsmitglieder für gewöhnlich im Sattel unterwegs sind, bewies Alexander Leser am heutigen Sonntag eindrucksvoll, dass er auch zu Fuß im Gelände ein absoluter Allrounder ist. Bei der nunmehr 17. Ausgabe des Laufwelt Extrem Cross am Sämannsee in Wintersdorf, ausgerichtet vom TV Wintersdorf und der Laufwelt, ging er bei seiner mittlerweile achten Teilnahme an diesem regionalen Hindernislauf-Highlight an den Start.

Das Event verlangte den rund 450 Teilnehmenden bei sommerlichen 25 Grad, Sonnenschein und leichtem Wind auf dem Gelände des Kieswerks alles ab. Auf der rund 10 Kilometer langen Strecke (verteilt auf 5 Runden à 2 km) wartete ein extrem harter Hindernisparcours: Sandberge, Kieshügel, Bäche, Strohballen sowie ein tiefes Schlammloch machten jeden Meter zu einer echten Quälerei und einem echten Härtetest.

Alexander zeigte von Beginn an seine Qualitäten in seiner eigentlichen Paradedisziplin, kämpfte sich souverän durch die Hindernisse und belohnte sich mit einer absolut phänomenalen Platzierung im Spitzenfeld:

  • Laufzeit: 1:01:41 Stunde
  • Gesamtwertung: Platz 18 (unter rund 450 Teilnehmenden)
  • Männerwertung: Platz 17 (unter 284 Männer-Startern)

Eine bärenstarke Leistung auf einer Strecke, die von vielen Starterinnen und Startern dieses Jahr als besonders anspruchsvoll bewertet wurde.

Die gesamte RSG Ried Rastatt gratuliert Alexander ganz herzlich zu diesem fantastischen Ergebnis und diesem grandiosen Ausflug auf die Laufstrecke!

Keine Gnade für die Wade: Trio der RSG Ried Rastatt bezwingt den Black Forest ULTRA Bike Marathon

Martin Peter in Action

Kirchzarten, 26. Juli 2026 – Am vergangenen Sonntag feierte Kirchzarten einmal mehr das Mekka des Mountainbikesports: Der Black Forest ULTRA Bike Marathon rief – und die Königsstrecke verlangte den Fahrern 2026 wirklich alles ab. Mit stolzen 115 Kilometern (bzw. knapp 118 Streckenkilometern) und brutalen 3.550 Höhenmetern war der „ULTRA“ dieses Jahr noch ein Stück mehr ultra als ohnehin schon. Mitten in diesem anspruchsvollen Feld von insgesamt 564 Finishern behaupteten sich drei Athleten der RSG Ried Rastatt bravourös in der Männer-Wertungsklasse und finishten die Mammut-Distanz mit herausragenden Zeiten.

Schon beim Startschuss in der voll besetzten Fußgängerzone von Kirchzarten herrschte Gänsehautatmosphäre. Über Forstwege und erste Trails führte die Route zunächst hoch zum Hinterwaldkopfsattel und weiter in Richtung Adlerschanze in Hinterzarten. Nach der ersten Verpflegung folgte sogleich das nächste dicke Brett: Über die steile Bruderhalde und den Raimartihof ging es für die RSG-Fahrer hinauf zum Feldberg Seebuck – mit 1.375 m Ü NN der höchste Punkt des Rennens.

Nach der rasanten Überquerung der B 317 und technischen Trails Richtung Bernau warteten im zweiten Streckenabschnitt die berüchtigten Schlüsselstellen. Allem voran die legendäre Alpe de Fidlebrugg in Aftersteg: Bei knackigen 20 % Steigung wurden die Fahrer von feiernden Zuschauern den Hang hochgepeitscht. Wer dachte, das Schlimmste sei damit hinter sich, musste weiter beißen – hinauf zum Almgasthaus Knöpflesbrunnen, durch das Trubelsbach-Tal über den Notschrei und Hofsgrund bis zum Schauinsland auf 1.239 m Ü NN. Die letzten 15 Kilometer boten schließlich eine schnelle Abfahrt über die Rappenecker Hütte und Oberried zurück ins kochende Stadion von Kirchzarten.

Die Ergebnisse der RSG-Fahrer auf der ULTRA-Königsdistanz (Wertungsklasse Männer | 564 Finisher):

 Martin Peter: Platz 184 | 6:16:10,1 Stunden

 Thomas Senski: Platz 247 | 6:41:08,3 Stunden

 Marcus Melcher: Platz 251 | 6:42:40,9 Stunden

Alle drei Vereinskameraden zeigten eine überragende Ausdauerleistung, teilten sich die Kräfte auf den extrem kräfteraubenden 3.550 Höhenmetern perfekt ein und belohnte sich mit bärenstarken Platzierungen im Männerfeld sowie Zielzeiten deutlich unter der 7-Stunden-Marke.

Die RSG Ried Rastatt gratuliert Martin, Thomas und Marcus ganz herzlich zu dieser fantastischen Leistung und dem erfolgreichen Finish im Südschwarzwald.

Starke Premierensaison im RSG-Trikot: Die Erfolge von Frederic Bonnet im U17-Bereich

Saison 2026 – Ein Einstieg nach Maß: Erst seit Beginn des Jahres 2026 starten Nachwuchstalent Frederic Bonnet (Jahrgang 2010) und sein radsportbegeisterter Vater gemeinsam für die RSG Ried Rastatt. Dass dieser Vereinsbeitritt genau der richtige Schritt war, zeigt die beeindruckende Bilanz des 15-Jährigen in seiner ersten Saison im RSG-Trikot. In der hochkarätig besetzten U17-Jugendklasse bewies Frederic auf den Rennstrecken der Region und darüber hinaus regelmäßig Durchhaltevermögen, Renntaktik und Sprintfreudigkeit.

Das absolute Highlight feierte der RSG-Nachwuchsfahrer bereits am 1. Mai 2026: Bei der namhaften ADAC Velotour Skyline in Eschborn/Frankfurt setzte sich Frederic gegen die starke Konkurrenz durch und sicherte sich den 1. Platz in der Jugendklasse.

Auch im Kriterium zeigte er seine Klasse: Beim Traditionsrennen „Rund um das Rathaus“ in Keltern verpasste er als Vierter nur knapp das Podium und sammelte mit 9 Ranglistenpunkten seine bisher höchste Tagesausbeute bei den BDR-Wertungsrennen.

Besonders das Renndoppelpack Ende Juli unterstrich seine starke Form: Nur einen Tag nach seinem 12. Platz beim 11. Bacchus-Pokal in Offenburg-Fessenbach am 25. Juli legte Frederic am 26. Juli beim 68. Radklassiker in Reute direkt nach. Im packenden Finale fuhr er als 11. über die Ziellinie und belohnte sich mit weiteren 5 BDR-Ranglistenpunkten.

Die Saisonergebnisse 2026 von Frederic Bonnet im Detail:

  • 19.04.2026 – Breidenbach: Preis der RSG Buchenau (Platz 9 | 4 Pkt.)
  • 01.05.2026 – Eschborn/Frankfurt: ADAC Velotour Skyline (Platz 1 – Jugendklasse)
  • 03.05.2026 – Engen: LV-Meisterschaft Baden-Württemberg mit Süddeutscher Meisterschaft 1er-Straße (Platz 26)
  • 10.05.2026 – Keltern: Radkriterium „Rund um das Rathaus“ (Platz 4 | 9 Pkt.)
  • 14.06.2026 – Hatzenbühl: 5. Großer Straßenpreis der Sparkasse Südpfalz (Platz 12)
  • 25.07.2026 – Offenburg-Fessenbach: 11. Bacchus-Pokal (Platz 12 | 1 Pkt.)
  • 26.07.2026 – Reute: 68. Radklassiker in Reute (Platz 11 | 5 Pkt.)

Mit insgesamt 19 BDR-Ranglistenpunkten, einem Tagessieg in Frankfurt sowie zahlreichen Top-10- und Top-15-Platzierungen unterstreicht Frederic seine tolle Entwicklung im U17-Bereich.

Die gesamte RSG Ried Rastatt freut sich riesig über den Zuwachs in der Vereinsfamilie, gratuliert Frederic herzlich zu diesen starken Resultaten und wünscht ihm weiterhin viel Erfolg für die laufende Saison!

Panorama statt Hektik: Danny Grusch genießt den Maratona dles Dolomites

Alta Badia, 05.07.2026 – Ein traumhaftes Alpenpanorama, strahlender Sonnenschein und kilometerweit voll gesperrte Passstraßen: Für Danny Grusch von der RSG Ried Rastatt stand bei der diesjährigen Maratona dles Dolomites – Enel nicht die Jagd nach Sekunden, sondern der reine Genuss des legendären Radsport-Events im Vordergrund.

Grusch ging in der stark besetzten Altersklasse der über 65-Jährigen (Ü65) an den Start und entschied sich für die anspruchsvolle Mitteldistanz. Auf dieser Strecke warteten 106 Kilometer und stramme 3.130 Höhenmeter über die berühmten Dolomitenpässe Sellajoch, Grödnerjoch, Pordoi- und Campolongo-Pass auf die Teilnehmenden. Nach einer Netto-Fahrzeit von 6:32 Stunden (Brutto 6:58 Std.) überquerte der RSG-Radsportler glücklich die Ziellinie in Corvara.

Gourmet-Verpflegung und Kaiserwetter

Statt mit starr auf den Radcomputer gerichtetem Blick an den Verpflegungsstationen vorbeizurauschen, nahm sich Grusch bewusst die Zeit, das einmalige Ambiente voll auszukosten. „Für mich war das definitiv kein stures Rennen, sondern ein unglaublich schönes Event“, schwärmte er im Anschluss. „Die perfekt abgesperrten Straßen und das gigantische Panorama bei bestem Wetter waren viel zu schön, um nur auf die Uhr zu schauen.“

Auch kulinarisch hatte der Südtiroler Radmarathon einiges zu bieten: Von frischer Linzertorte und Apfelstrudel über herzhafte Suppen bis hin zum frisch aufgebrühten Espresso an den Verpflegungsständen nutzte und genoss der Rastatter das erstklassige Angebot entlang der Strecke ausgiebig.

Mit seiner entspannten Herangehensweise bewies Danny Grusch eindrucksvoll, was den Faszination des Radsports auf den Pässen der Dolomiten im Kern ausmacht: Die Leidenschaft für die Bewegung in einer der spektakulörsten Landschaften der Welt.

Die RSG Ried Rastatt gratuliert Danny Grusch herzlich zu dieser tollen Leistung und dem gelungenen Dolomiten-Erlebnis!

RSG Paarzeitfahren 2026 – Ergebnisse und Bilder

Das RSG Paarzeitfahren (offenes Zeitfahrtraining) am 23.07.2026 war ein voller Erfolg!

Bei hervorragendem Wetter und guter Stimmung durften wir insgesamt 34 Teilnehmerinnen und Teilnehmer (17 Paare) am Start begrüßen. Wir haben uns besonders über die positiven Rückmeldungen der Teilnehmer gefreut. Der erste Start erfolgte um 19:00 Uhr an der Brücke über die Moder bei Neuhaeusel bei Rheinkilometer 332. Der Wendepunkt lag kurz vor der Rheinfähre bei Drusenheim.

Beim Paarzeitfahren besteht eine Sonderwertung:

Das Siegerteam wird ermittelt anhand der gefahrenen Echtzeit abzüglich einer Zeitgutschrift, die sich nach Alter, Geschlecht und Materialstatus der Fahrer/ innen richtet.

Bonussystem:

KriteriumBonusKommentar
Weiblich90 SekundenPro Frau
Ohne Zeitfahraufsatz30 SekundenPro Person
Jedes Lebensjahr ab 406 SekundenPro Person, die im Veranstaltungsjahr das 40. Lebensjahr vollendet. Im Jahr 2026 Geburtsjahrgang 1986 und älter
Jedes Lebensjahr unter 20 Jahren20 SekundenPro Person, die im Veranstaltungsjahr das 20. Lebensjahr noch nicht erreicht. Im Jahr 2026 Geburtsjahrgang 2007 und jünger.

An der Spitze lieferten sich die Duos ein enges Rennen: Den Sieg sicherten sich Oliver Roth (Cycling Team Rhein Main Rödermark) und Tjard Kopka (OEC Frankfurt) mit einer starken Wertungszeit von 33:25 Minuten. Dicht gefolgt auf Platz 2 landeten Bernd John (RC Rodenbach) und Detlev Buxbaum (RSV Idstein) mit nur 8 Sekunden Rückstand (33:33 min), knapp vor Torsten Erbe und Felix Tutsch (TriTeam SSV Ettlingen, Platz 3 in 33:36 min). Bester Fahrer der RSG Ried Rastatt war Marcus Melcher, der gemeinsam mit Moritz Gmelin (TriTeam SSV Ettlingen) den 4. Platz belegte.

Erfreulich war in diesem Jahr auch die weibliche Beteiligung: Mit Doreen Voßler und Patricia Jendrok (Crossfit Fächerstadt) war ein Frauen-Duo am Start, das sich einen starken 11. Platz sicherte. Als einziges Mixed-Team kamen Benedikt und Nora Fäger auf Platz 17 ins Ziel kamen.

Das RSG Ried gratuliert allen Starterinnen und Startern zu diesen großartigen Leistungen!

Ein herzliches Dankeschön geht an alle Helfer, die dieses Event erst möglich gemacht haben.

Bilder zum Paarzeitfahren 2026

Ergebnisliste RSG Ried Rastatt Paarzeitfahren 2026

PlatzFahrer 1Verein Fahrer 1Fahrer 2Verein Fahrer 2FahrzeitWertungszeit
1Oliver RothCycling Team Rhein Main RödermarkTjard KopkaOEC Frankfurt36:37 min33:25 min
2Bernd JohnRC RodenbachDetlev BuxbaumRSV Idstein39:45 min33:33 min
3Torsten ErbeTriTeam SSV EttlingenFelix TutschTriTeam SSV Ettlingen37:24 min33:36 min
4Marcus MelcherRSG Ried RastattMoritz GmelinTriTeam SSV Ettlingen38:41 min35:23 min
5Niko KirchRSV VaihingenChristian QuandtRSV Vaihingen37:19 min35:25 min
6Konradin MarxRSG Ried RastattJakob BatekRSC Wiesbaden36:45 min35:45 min
7Rafael LepiarzTriTeam SSV EttlingenTim ChristmannTriTeam SSV Ettlingen39:33 min37:15 min
8Bernd MelcherRSG Ried RastattFrank WagnerRSG Ried Rastatt42:27 min37:33 min
9Manuel LisseMichael Herberger38:28 min37:34 min
10Christoph SchrodtRSG Ried RastattLeon SiemannRSG Ried Rastatt39:00 min38:30 min
11Doreen VoßlerCrossfit FächerstadtPatricia JendrokCrossfit Fächerstadt43:09 min39:09 min
12Jakob RiedlinMarcus Rieger42:00 min39:54 min
13Jannik WeißLG Region KarlsruheNicolas Göhr41:01 min40:01 min
14Marius FittererCrossfit FächerstadtAndré HellmannCrossfit Fächerstadt42:13 min40:25 min
15Pierre SmitsTSV WeingartenMika SmitsTSV Weingarten44:51 min42:17 min
16Jürgen BechlerDLRG MalschTorsten ArmbrusterDLRG Malsch48:44 min45:08 min
17Benedikt FägerNora Fäger49:07 min46:37 min

RSG Paarzeitfahren 2026 am 23.07.2026

Am 23.07.2026 findet das traditionelle Paarzeitfahren (offenes Zeitfahrtraining auf eigene Gefahr mit individueller Zeitmessung) statt.

Aufgrund der sehr guten Resonanz im letzten Jahr werden wir wieder auf die französische Rheinseite ausweichen. Dies hat sich bereits im vergangenen Jahr bewährt.

Der erste Start erfolgt um 19 Uhr auf der Brücke über die Moder bei Neuhaeusel bei Rheinkilometer 332. Der Wendepunkt ist kurz vor der Rheinfähre bei Drusenheim.

Sonderwertung Paarzeitfahren

Es erfolgt für alle Teilnehmer/ innen eine Gesamtwertung. Ziel unseres Reglements ist es, einen Chancenausgleich zwischen den Geschlechtern und jungen und alten Fahrer/ innen zu schaffen. Deshalb hat die schnellste Mannschaft hat noch lange nicht gewonnen!

Um die wahren Sieger zu finden, haben wir folgende Regeln festgelegt:

Das Siegerteam wird ermittelt anhand der gefahrenen Echtzeit abzüglich einer Zeitgutschrift, die sich nach Alter, Geschlecht und Materialstatus der Fahrer/ innen richtet.

Bonussystem:

KriteriumBonusKommentar
Weiblich90 SekundenPro Frau
Ohne Zeitfahraufsatz30 SekundenPro Person
Jedes Lebensjahr ab 406 SekundenPro Person, die im Veranstaltungsjahr das 40. Lebensjahr vollendet. Im Jahr 2026 Geburtsjahrgang 1986 und älter
Jedes Lebensjahr unter 20 Jahren20 SekundenPro Person, die im Veranstaltungsjahr das 20. Lebensjahr noch nicht erreicht. Im Jahr 2026 Geburtsjahrgang 2007 und jünger.

GPX-Datei zum Download

Es ist keine Voranmeldung nötig. Bitte einfach rechtzeitig vor dem Start da sein und vor Ort anmelden.

Die Zeiten werden (bei guten Wetterbedingungen) im Anschluss vor Ort nach Rücksprache mit den Teilnehmern bekanntgegeben. Später werden sie auch hier auf unserer Internetseite veröffentlicht.

Gemeinsam durch die Dolomiten: Sabine und Dennis Volz meistern die Maratona dles Dolomites

Alta Badia, 05.07.2026 – Schroffe Felsformationen, legendäre Alpenpässe und Tausende begeisterte Radsportler aus aller Welt: Die Maratona dles Dolomites – Enel gilt völlig zu Recht als eines der schönsten, aber auch anspruchsvollsten Jedermann-Rennen Europas. Am 5. Juli stellten sich Sabine und Dennis Volz von der RSG Ried Rastatt der ultimativen Herausforderung im UNESCO-Weltnaturerbe der Südtiroler Dolomiten.

Die Maratona zieht jährlich über 8.000 Aktive an. Die lange Königsetappe führt auf 138 Kilometern und mit gewaltigen 4.230 Höhenmetern über sieben berühmte Dolomitenpässe: Campolongo, Pordoi, Sella, Grödnerjoch, Giau, Falzarego und Valparola. Sämtliche Passstraßen sind während des Rennens komplett für den motorisierten Verkehr gesperrt. Als emotionale Schluss-Hürde wartet kurz vor dem Ziel in Corvara noch die berüchtigte „Mür dl Giat“ (Katzenmauer) in La Villa mit bis zu 19 % Steigung.

Kompakt im Doppelpack: 138 Kilometer und 4.230 Höhenmeter

Gemeinsam absolvierten Sabine und Dennis Volz die kräftezehrende Distanz über die sieben Pässe und überquerten nach 7:22:00 Stunden mit einem starken Schnitt von 18,7 km/h Seite an Seite die Ziellinie in Corvara. Im Ziel blickten beide auf herausragende Platzierungen in ihren jeweiligen Wertungsklassen zurück:

  • Sabine Volz (Top-100 im Gesamtfeld):Sabine setzte ein dickes Ausrufezeichen im hochkarätig besetzten internationalen Damenfeld. Unter 268 Finisherinnen auf der langen Distanz fuhr sie als 95. Frau im Gesamtrang souverän unter die Top 100. In ihrer Altersklasse Donne 30–39 belegte sie den hervorragenden 31. Platz.
  • Dennis Volz (Starke Kletterleistung im Riesen-Feld):Auch Dennis stellte seine Ausdauer- und Kletterqualitäten auf den langen, steilen Rampen – allen voran am gefürchteten Passo Giau mit knapp 10 % Durchschnittssteigung – unter Beweis. Im extrem dicht besetzten Feld der Männer (3.452 Finisher auf der Marathonstrecke) sicherte er sich in seiner Altersklasse Uomini 40–44 den 221. Platz und fuhr im Gesamtrang auf Platz 1.587.

Dass beide dieses anspruchsvolle Rennen über vier tausend Höhenmeter gemeinsam und mit exakt der gleichen Zielzeit beendeten, unterstreicht die großartige Teamleistung der beiden RSG-Athleten.

Die RSG Ried Rastatt gratuliert Sabine und Dennis Volz herzlich zu diesem unvergesslichen Dolomiten-Erfolg!

Treppchenplatz beim Interstuhl Cup: Konradin Marx sprintet in Wilflingen auf Platz 2

Wilflingen, 04.07.2026 – Starker Auftritt von Konradin Marx auf dem Straßenrundkurs: Bei der 3. Etappe des traditionellen Interstuhl Cups im schwäbischen Wilflingen feierte das Vereinsmitglieder der RSG Ried Rastatt, der überregional für das Holmenkol Racing Team (RSC Komet Ludwigsburg) an den Start geht, einen herausragenden Podestplatz. Im Feld der Amateure sicherte er sich nach einem engagierten Rennen den 2. Platz.

Der Interstuhl Cup gilt als die größte Amateur-Radrennserie Süddeutschlands. Mit seinen Wurzeln bis im Jahr 1975 umfasst der Cup jährlich zahlreiche Etappen im gesamten südwestdeutschen Raum – von Kriterien und Rundstreckenrennen bis hin zu Bergzeitfahren – und lockt regelmäßig ein hochkarätig besetztes Fahrerfeld an.

Das vom RV Alpenrose Wilflingen ausgerichtete Rennen verlangte den 23 Startern auf dem schnellen Rundkurs alles ab. Über 25 Runden und insgesamt 78 Kilometer entwickelte sich von Beginn an ein taktisch geprägtes und hohes Rennen, bei dem immer wieder um wertvolle Wertungspunkte gesprintet wurde.

Marx zeigte sich an diesem Tag in guter Verfassung und sammelte insgesamt 13 Punkte für das Klassement. Damit musste er im Ziel nur einem Konkurrenten den Vortritt lassen und belohnte seine starke Leistung mit dem Silberrang auf dem Podium.

Die RSG Ried Rastatt gratuliert Konradin Marx herzlich zu diesem tollen Erfolg auf der Straße!